EU setzt Kommission ein: „An effective scientific publishing system“

The Commission today launched a study on the economic and technical evolution of the scientific publication markets in Europe, the results of which will be available in 2005. The objective is to determine the conditions required for optimum operation of the sector. Die Mitteilung spricht überraschend deutlich die Nöte der Bibliotheken und die Probleme des jetzigen Systems an. Die dritte Hauptfrage lautet denn auch: What are the consequences for users (authors, readers, libraries)? Verspricht interessant zu werden. UK hatte ja den Anfang gemacht, die EU folgt. Ich warte noch auf die Untersuchungskommissionen des Weissen Hauses und des Bundestages…

GlaxoSmithKline öffnet Archiv von Arzneimittelstudien

GlaxoSmithKline will create an electronic database about GSK-sponsored clinical trials. The „GSK Clinical Trial Register“ will provide summaries of trial protocols and corresponding results for GSK-sponsored trials of marketed medicines. In addition, the register will provide references to publications that have appeared in the medical literature. The register will be accessible to physicians and the public. Na, da bin ich mal gespannt, ob dort auch negative Resultate zu finden sein werden. Gesehen in Open Access News. Hierzu ein passender Artikel von Laura Landro, How to find the latest results of clinical trials. More on drug-trail data.

Philips stiftet Lehrstuhl: ‚body area networks‘ für ‚personal health care‘

Philips arbeitet an tragbarer, intelligenter Medizintechnik für den Endverbraucher („personal health care“) und hat deshalb einen Lehrstuhl für Medizinische Informationstechnik am Institut für Biomedizinische Technologien in Aachen gestiftet. Ziel dieser Forschungsaktivitäten ist es, Geräte zur Messung und Auswertung von EKG, Blutdruck, Sauerstoffsättigung oder Blutzuckerkonzentration, aber auch Körper- und Gehirnaktivität zu miniaturisieren und sie in Gebrauchsgegenstände wie beispielsweise Ringe, Armbänder, Uhren oder textile Strukturen wie Hemden, Unterwäsche und andere Kleidungsstücke bis hin zu Schuhsohlen zu integrieren. Durch Kopplung verschiedener Geräte werden sich zukünftig am Körper befindliche Kommunikationsnetze aufbauen lassen (so genannte „body area networks“). :rotate: Eine weitgehende Automatisierung vor Ort wird schließlich dazu führen, dass die Geräte unbemerkt und auch vom medizinischen Laien im häuslichen Umfeld verwendet werden können. (Nehme mal an, das ist der Smart Dust ist, von denen V.-H.Winterer gesprochen hat, und der für die Bibliothek von Morgen wichtig sein könnte – Stichwort Virtueller Bibliothekar der Cyberneurosphäre) Im idw

PubMed on Tap

PubMed on Tap is an application for PDAs that retrieves MEDLINE® citations directly from the PDA through a wireless connection to the Internet. PubMed on Tap features include several PubMed search limits, a history of previous queries, the ability to email citations or save them to the Memo Pad, a clustered results option, and link-out to full-text Web sites. Jetzt auch mit Diskussionsforum und Version für Pocket-PC. Zuerst gesehen auf Pocket PC Thoughts.

In omnibus rebus rete … In allem ist das Netz

Dr. V.-H. Winterer – ein Namen, den man sich merken muß. Auf der 7. InetBib-Tagung, 14. November 2003 in Frankfurt am Main (ok, schon etwas länger her…) präsentierte er einen genialen Vortrag In omnibus rebus rete … In allem ist das Netz über die Chancen von Mobile und Ubiquitous Computing für das Bibliothekswesen. Zitat: Informationstechnologie wird im menschlichen Umfeld verteilt, anstatt sie auf einem Desktop zu bündeln. Du gehst nicht zur Information [Bibliothek], sondern die Information [Bibliothek] kommt zu Dir!