„Big Data“ in der Medizinischen Forschung

Das Karlsruher Institut für Technologie, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Universität Heidelberg wollen mit der neugegründeten Helmholtz Information & Data Science School for Health (HIDSS4Health) ärztliche Nachwuchswissenschaftler in einem Promotionsprogramm im Umgang mit großen Datenmengen ausbilden.

Die Verfügbartmachung und Auswertung riesiger medizinischer Datenmengen für die medizinische Forschung steht im Mittelpunkt der Ausbildung, um aus den Erkenntnissen Ansätze für neue Methoden der Diagnose und Therapie zu entwickeln.

Informationspapier (HIDSS4Health). PDF

Quelle: Deutsches Ärzteblatt

Diskussionsveranstaltung zur Arbeitswelt der Zukunft

Und hier noch der Hinweis auf eine interessante, aber kurze Diskussionsveranstaltung in Kaiserslautern zum Thema Künstliche Intelligenz und die Veränderungen auf und in der Arbeitswelt:

https://gi.de/veranstaltung/diskussion-befristet-digital-von-zu-hause-wie-kuenstliche-intelligenz-und-digitalisierung-unser/

 

Zusammenarbeit von ZB MED mit Bioinformatik-Netzwerk

„Bereits seit einiger Zeit planen ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften und de.NBI – Deutsches Netzwerk für Bioinformatik-Infrastruktur eine strategische und inhaltliche Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen der Lebenswissenschaften. Die Geschäftsstelle des de.NBI-Netzwerks ist am Centrum für Biotechnologie der Universität Bielefeld angesiedelt. Mit einem Kooperationsvertrag haben nun ZB MED und die Universität Bielefeld die Zusammenarbeit auf die Zukunft ausgerichtet. Ziel ist es, gemeinsam komplementäre Informationsdienste für die Lebenswissenschaften anzubieten. Zu diesem Zweck wird unter anderem die gemeinsame Berufung einer W3-Professur anvisiert“.

Vollständige Pressemitteilung der ZB Med vom 26.10.2018 (PDF)

DINI-Jahrestagung zu Open Science

In Bielefeld findet am 6. und 7. November 2018 die DINI-Jahrestagung zu „Open Science – Digitaler Wandel in Forschung und Lehre“ statt.

Wie verändert die Flut an Forschungsdaten den Alltag von Forschenden und Studierenden und wie können sich Serviceeinrichtungen wie u.a. Bibliotheken aufstellen, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden?

https://dini.de/veranstaltungen/jahrestagungen/2018/

 

Lieber Marketing oder Bücher?

Lieber Marketing oder Bücher? Die Gehaltsangaben in zwei aktuellen – und natürlich zufällig ausgewählten – Stellenanzeigen aus Österreich weisen den Weg …

Also, den Lebenslauf ggf. ein bisschen umformulieren und ab in die Alpenrepublik! Aber Achtung, nicht enttäuscht sein dann: Weder Wien noch Linz liegen in den Bergen 🙁

Christian Vogel / Linz

 

Stellenausschreibung TU Wien Bibliothek: Wissenschaftliche_r Bibliothekar_in (Vollzeit, 40 Wochenstunden)

An der Bibliothek der TU Wien ist 1 Stelle „Wissenschaftliche_r Bibliothekar_in“ für die Fachgruppe Erwerbung/Institutsdienst ausgeschrieben.

Die Aufgaben umfassen u. a.:

  • Metadatenmanagement in Bezug auf Print- und E-Books: Datenrecherche, -analyse, -export bzw. -import und -korrektur
  • Selbständige Erwerbung und Katalogisierung von E-Books
  • Lizenzverwaltung der E-Books (Rechnungsprüfung, Aktivierung, statistische Auswertung der Nutzung)
  • Mitarbeit in Arbeitsgruppen des wissenschaftlichen Bibliothekswesens
  • Regelmäßige Teilnahme am Informations- und Auskunftsdienst

Beschäftigungsausmaß: 40 WStd.

KV-Einstufung: IIIb (gemäß dem Kollektivvertrag der Universitäten)
Gehalt: EUR 2.306,70 (brutto/Monat).
Beschäftigungsdauer: unbefristet

Ende der Bewerbungsfrist: 08.11.2018

Zur Stellenausschreibung: https://tiss.tuwien.ac.at/mbl/blatt_struktur/anzeigen/10314#p295.1

 

MarketingmitarbeiterIn in der Stadtbibliothek

(Funktionslaufbahn 11, Mindestbruttogehalt € 3.204,00 Vollzeit)

Aufgaben:

  • Veranstaltungsmarketing und Öffentlichkeitsarbeit
  • Erstellen von Werbetexten für print und online-Medien
  • Planung und Durchführung von Veranstaltungen
  • Beratung und Erteilung von Fachinformationen an KundInnen (vorwiegend zum digitalen Angebot), Thekendienst
  • Bestandsaufbau und Medienbearbeitung
  • Verantwortung für Medienbereich „Sachbuch“

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Studium im Bereich Marketing, IT oder Informations- und Mediendesign (mindestens 240 ECTS) bzw. vergleichbare nationale und internationale Ausbildungen
  • profunde Erfahrung im Bereich Social Media und mit digitalen Bildungsangeboten
  • Praxis im Verfassen von zielgruppengerechten PR-Texten
  • idealerweise abgeschlossene bibliothekarische Fachausbildung
  • Organisatorisches Talent, Kreativität, Kooperationsfähigkeit

Anstellungserfordernisse:

  • gesundheitliche Eignung
  • einwandfreies Vorleben

Auswahlverfahren:

  • Vorauswahl, Vorstellungsgespräche

Für Auskünfte steht Frau Mag.a Merschitzka (+43 732 7070 4370), Leiterin der Stadtbibliothek, gerne zur Verfügung.

Ihre Bewerbung kann nur berücksichtig werden, wenn Sie ein ordentliches Hochschulstudium nach Hochschulstudienrecht absolviert haben. Dazu zählen universitäre Diplom-, Magister/Magistra-, Doktor/in oder Mastergrade nach Universitätsgesetz oder entsprechende FH-Abschlüsse wie Mag./Mag.a (FH), DI/DIin (FH), MA nach FH-Studiengesetz mit mindestens 240 ECTS-Punkten. Internationale gleichwertige Hochschulabschlüsse werden ebenfalls anerkannt.

Im Sinne des vom Linzer Gemeinderat beschlossenen Frauenförderprogramms werden Frauen besonders eingeladen, sich zu bewerben. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt aufgenommen.

Bitte übermitteln Sie folgende Bewerbungsunterlagen:

  • Lebenslauf
  • Maturazeugnis, Sponsions- bzw. Promotionszeugnis bzw. Masterzeugnis
  • Bewerbungsbogen – dieser ist online oder als pdf-Dokument über www.linz.at/bewerbungen.asp verfügbar; weiters erhalten Sie diesen über das Bürgerservice Center (Neues Rathaus), die Bürgerservicestellen in den Stadtteilen oder über das Teleservice Center (+43 732 7070).

Ihre Bewerbung kann nur dann berücksichtigt werden, wenn die Unterlagen vollständig sind und bis spätestens

29.10.2018

beim Magistrat Linz, Personal und Zentrale Services, Abt. Personalauswahl und -entwicklung, einlangen.

Die Aufnahme erfolgt in ein Vertragsbedienstetenverhältnis.

Brigitta Schmidsberger eh.
Personaldirektorin