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	<title>Comments for medinfo</title>
	<link>http://medinfo.netbib.de</link>
	<description>Informationen aus Medizin, Bibliothek und Fachpresse</description>
	<pubDate>Fri, 16 May 2008 07:58:58 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Comment on Britannica online by kg</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/05/09/2599#comment-42374</link>
		<author>kg</author>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 16:58:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/05/09/2599#comment-42374</guid>
					<description>Geht, die Werbeeinblendungen sind zwar lästig, aber was solls. Bei intensiver Nutzung der EB durch Blogger stellt sich womöglich heraus, dass dieses Nachschlagewerk notorisch überschätzt wird ;-) Die Wikipedia bietet meistens mehr und besser venetzte Informationen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geht, die Werbeeinblendungen sind zwar lästig, aber was solls. Bei intensiver Nutzung der EB durch Blogger stellt sich womöglich heraus, dass dieses Nachschlagewerk notorisch überschätzt wird <img src='http://medinfo.netbib.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Die Wikipedia bietet meistens mehr und besser venetzte Informationen.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Hausbesuche by Martin</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/05/09/2595#comment-42357</link>
		<author>Martin</author>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 08:17:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/05/09/2595#comment-42357</guid>
					<description>"Biblio-Konsult", "Bibliothekarische Visitie", "Info Feeder"... herrlich, was einem dazu einfällt :-)
Wieviel Aufwand macht das eigentlich? (Einzelberatung vor Ort hört sich wenig effektiv an)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Biblio-Konsult&#8221;, &#8220;Bibliothekarische Visitie&#8221;, &#8220;Info Feeder&#8221;&#8230; herrlich, was einem dazu einfällt <img src='http://medinfo.netbib.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Wieviel Aufwand macht das eigentlich? (Einzelberatung vor Ort hört sich wenig effektiv an)</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on PubMed: Related reviews by Martin</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/05/08/2590#comment-42267</link>
		<author>Martin</author>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 07:44:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/05/08/2590#comment-42267</guid>
					<description>Hmm... lt. Newsletter werden sie zufällig eingeblendet bei 1/3 der Aufrufe. Hatte bisher kein Glück :-(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm&#8230; lt. Newsletter werden sie zufällig eingeblendet bei 1/3 der Aufrufe. Hatte bisher kein Glück <img src='http://medinfo.netbib.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Remote-Zugang zur Thieme eBookLibrary by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/22/2565#comment-42228</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 11:07:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/22/2565#comment-42228</guid>
					<description>Ich wurde folgendes gefragt:

&lt;blockquote&gt;Sie haben in Medinfo angedeutet, dass Elsevier bald deutschsprachige (Lehr?)Buecher auf ScienceDirect anbieten wuerde, aehnlich wie Springer oder Thieme. Haben Sie dazu schon naehere Informationen? Ist Elsevier inzwischen durch die Wuensche der Bibliotheken weichgekocht? &lt;/blockquote&gt;

Die Antwort lautet: Jein. Tatsächlich hieß es über Elsevier noch auf dem 2. Bremer E-Book-Tag Mitte Januar 2008, dass nicht geplant sei, "Bücher deutscher Imprints von Elsevier in das elektronische Angebot aufzunehmen" (Bibliotheksdienst 42(3):S.281 -2008). Jetzt gibt es aber offensichtlich eine Kehrtwende. Die gute Nachricht: Elsevier wird eine back list von 170 Elsevier/Urban&#038;Fischer-Büchern der letzten 10 Jahre als PDF unter Science Direct als Einmalkauf anbieten (ich glaube, das ist kein Geheimnis) und danach eine jährliche front list. Die schlechte Nachricht: Lehrbücher sind bis auf 11 (laut unserem Bestand) außen vor, dafür viel Alternativmedizin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde folgendes gefragt:</p>
<blockquote><p>Sie haben in Medinfo angedeutet, dass Elsevier bald deutschsprachige (Lehr?)Buecher auf ScienceDirect anbieten wuerde, aehnlich wie Springer oder Thieme. Haben Sie dazu schon naehere Informationen? Ist Elsevier inzwischen durch die Wuensche der Bibliotheken weichgekocht? </p></blockquote>
<p>Die Antwort lautet: Jein. Tatsächlich hieß es über Elsevier noch auf dem 2. Bremer E-Book-Tag Mitte Januar 2008, dass nicht geplant sei, &#8220;Bücher deutscher Imprints von Elsevier in das elektronische Angebot aufzunehmen&#8221; (Bibliotheksdienst 42(3):S.281 -2008). Jetzt gibt es aber offensichtlich eine Kehrtwende. Die gute Nachricht: Elsevier wird eine back list von 170 Elsevier/Urban&#038;Fischer-Büchern der letzten 10 Jahre als PDF unter Science Direct als Einmalkauf anbieten (ich glaube, das ist kein Geheimnis) und danach eine jährliche front list. Die schlechte Nachricht: Lehrbücher sind bis auf 11 (laut unserem Bestand) außen vor, dafür viel Alternativmedizin.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Integration of article comments and ratings into Science Direct by Elsevier en web 2.0 &#171; Debibliotheker&#8217;s Weblog</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/05/06/2585#comment-42224</link>
		<author>Elsevier en web 2.0 &#171; Debibliotheker&#8217;s Weblog</author>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 10:41:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/05/06/2585#comment-42224</guid>
					<description>[...]  Elsevier in Sciencedirect gaat web 2.0 toepassingen implementeren.Â  Zie het berichtje van Oliver Obst hierover. Citaat: &#8220;Due to be launched in phases over the coming months, the integration of [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;]  Elsevier in Sciencedirect gaat web 2.0 toepassingen implementeren.Â  Zie het berichtje van Oliver Obst hierover. Citaat: &#8220;Due to be launched in phases over the coming months, the integration of [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on SCOPUS mit Affiliation Identifier by Konkurrenz zu Normdaten mit dem Scopus Affiliation Identifier &#171; Jakoblog â€” Das Weblog von Jakob VoÃŸ</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/28/2574#comment-41547</link>
		<author>Konkurrenz zu Normdaten mit dem Scopus Affiliation Identifier &#171; Jakoblog â€” Das Weblog von Jakob VoÃŸ</author>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 07:34:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/28/2574#comment-41547</guid>
					<description>[...] medinfo berichtet (Details dort) hat Scopus nach dem Author identifier nun den Scopus Affiliation Identifier [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] medinfo berichtet (Details dort) hat Scopus nach dem Author identifier nun den Scopus Affiliation Identifier [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Der Bentham-Fall: Open Access und seine Kinder by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/25/2573#comment-41423</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 10:27:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/25/2573#comment-41423</guid>
					<description>Ja stimmt, wir Bibliothekare sollten konkret benennen können, welche OA-Verleger und welche OA-Zeitschriften empfehlenswert sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja stimmt, wir Bibliothekare sollten konkret benennen können, welche OA-Verleger und welche OA-Zeitschriften empfehlenswert sind.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Der Bentham-Fall: Open Access und seine Kinder by kg</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/25/2573#comment-41316</link>
		<author>kg</author>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 15:49:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/25/2573#comment-41316</guid>
					<description>Ich wusste immer, dass Obst irgendwann zu Fallobst wird und diese ganze Open-Access-Heuchelei beim ersten Windhauch der üblichen bibliothekarischen Borniertheit weicht. Open Access wird nicht dadurch falsch, dass es Open Access-Betrüger gibt, so wie Online-Banking nicht durch Phishing widerlegt wird. 

Gebetsmühlenhaft wiederholen wir: Unseriöse Geschäftemacher können sich vor allem das Author-Pays-Modell zunutzemachen. Entgegen eines verbreiteten Vorurteils haben über 50 % der OA-Zeitschriften ein ANDERES Geschäftsmodell. 

Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/4840336/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wusste immer, dass Obst irgendwann zu Fallobst wird und diese ganze Open-Access-Heuchelei beim ersten Windhauch der üblichen bibliothekarischen Borniertheit weicht. Open Access wird nicht dadurch falsch, dass es Open Access-Betrüger gibt, so wie Online-Banking nicht durch Phishing widerlegt wird. </p>
<p>Gebetsmühlenhaft wiederholen wir: Unseriöse Geschäftemacher können sich vor allem das Author-Pays-Modell zunutzemachen. Entgegen eines verbreiteten Vorurteils haben über 50 % der OA-Zeitschriften ein ANDERES Geschäftsmodell. </p>
<p>Siehe auch:<br />
<a href="http://archiv.twoday.net/stories/4840336/" rel="nofollow">http://archiv.twoday.net/stories/4840336/</a></p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on e-Book-Pakete von Ovid: Preise purzeln by Sybille Geisenheyner</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/11/2554#comment-41258</link>
		<author>Sybille Geisenheyner</author>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 10:44:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/11/2554#comment-41258</guid>
					<description>Vielleicht hierzu noch mal klärend die Anmerkung, dass das Angebot die Lippincott Williams &#38; Wilkins (LWW) Titel aus der Doody's Liste betrifft. So ergibt sich die Auswahl.  Und es sind natürlich die aktuellen Auflagen. Bei den Paketen handelt es sich um einen einmaligen Kauf. Wenn zu einem späteren Zeitpunkt eine neue Auflage erscheint, haben Sie die Möglichkeit selbst zu entscheiden, ob Sie die neue Erwerben möchten oder vielleicht auch mal eine Auflage überspringen. Wie bieten über unsere Plattform durchaus auch E-Books anderer Verlage an (OUP, McGraw-Hill, NRC Press, etc.), nur die von Herrn Dr. Obst angesprochenen Pakete sind reine LWW Titel. Informationen finden Sie auf unserer Website www.ovid.com.
Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich auch jederzeit sehr gerne direkt an mich wenden (sybille.geisenheyner@wolterskluwer.com).
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Sybille Geisenheyner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht hierzu noch mal klärend die Anmerkung, dass das Angebot die Lippincott Williams &amp; Wilkins (LWW) Titel aus der Doody&#8217;s Liste betrifft. So ergibt sich die Auswahl.  Und es sind natürlich die aktuellen Auflagen. Bei den Paketen handelt es sich um einen einmaligen Kauf. Wenn zu einem späteren Zeitpunkt eine neue Auflage erscheint, haben Sie die Möglichkeit selbst zu entscheiden, ob Sie die neue Erwerben möchten oder vielleicht auch mal eine Auflage überspringen. Wie bieten über unsere Plattform durchaus auch E-Books anderer Verlage an (OUP, McGraw-Hill, NRC Press, etc.), nur die von Herrn Dr. Obst angesprochenen Pakete sind reine LWW Titel. Informationen finden Sie auf unserer Website <a href="http://www.ovid.com." rel="nofollow">www.ovid.com.</a><br />
Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich auch jederzeit sehr gerne direkt an mich wenden (sybille.geisenheyner@wolterskluwer.com).<br />
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin<br />
Sybille Geisenheyner</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Remote-Zugang zur Thieme eBookLibrary by KarloP</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/22/2565#comment-41189</link>
		<author>KarloP</author>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 15:52:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/22/2565#comment-41189</guid>
					<description>Es ist doch nicht so unwichtig, als Kunde genau zu sagen, was man WILL oder was man NICHT will. Die Entscheidungsfindung spricht für Thieme.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch nicht so unwichtig, als Kunde genau zu sagen, was man WILL oder was man NICHT will. Die Entscheidungsfindung spricht für Thieme.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on API: Scopus öffnet sich für Third-Party-Anwendungen by TopCited von Scopus &#171; Biothek</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/21/2563#comment-41176</link>
		<author>TopCited von Scopus &#171; Biothek</author>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 10:38:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/21/2563#comment-41176</guid>
					<description>[...] [via medinfo] [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] [via medinfo] [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on API: Scopus öffnet sich für Third-Party-Anwendungen by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/21/2563#comment-41175</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 10:12:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/21/2563#comment-41175</guid>
					<description>Danke für den Hinweis. In der Medizin sieht es ähnlich aus, vielleicht bis auf die beiden Lancet-Artikel (hier hatte ich keine Lust, mich zu registrieren). Man darf allerdings 3 Sachen nicht übersehen: 1. JAMA, Diatebes Care, CA, NEJM usw. stellen Artikel zwar frei ins Netz, dies aber nur punktuell oder nach einer Schamfrist und jederzeit widerrufbar - das ist kein Open Access. 2. Vielzitierte Artikel sind meist älter und deshalb frei zugänglich. 3. Jüngere Literatur konnte noch wenig zitiert werden, ist aber aktueller und u.U. wichtiger als die Top Cited, die man - die Titel zeigen es - oft nur Methodenarbeiten sind, die man einfach um des Zitierens willen zitieren muß. Aus alledem folgt, dass frei verfügbare Top Cited Artikel kein KO-Argument gegen den Kauf/Verkauf von Zeitschriftenabos sind - die Verlager sind ja nicht dumm und verlangen für die aktuelle Literatur weiterhin ihr Geld. Allerdings gucken wir beim Abo genau auf die Embargozeit. Wir bestellen lieber einen Titel ab, der ein 3-Monatsembargo hat, als einen mit 12-Monats- oder Totalembargo - das sind ganz einfache Prinzipien des wirtschaftlichen Handelns.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis. In der Medizin sieht es ähnlich aus, vielleicht bis auf die beiden Lancet-Artikel (hier hatte ich keine Lust, mich zu registrieren). Man darf allerdings 3 Sachen nicht übersehen: 1. JAMA, Diatebes Care, CA, NEJM usw. stellen Artikel zwar frei ins Netz, dies aber nur punktuell oder nach einer Schamfrist und jederzeit widerrufbar - das ist kein Open Access. 2. Vielzitierte Artikel sind meist älter und deshalb frei zugänglich. 3. Jüngere Literatur konnte noch wenig zitiert werden, ist aber aktueller und u.U. wichtiger als die Top Cited, die man - die Titel zeigen es - oft nur Methodenarbeiten sind, die man einfach um des Zitierens willen zitieren muß. Aus alledem folgt, dass frei verfügbare Top Cited Artikel kein KO-Argument gegen den Kauf/Verkauf von Zeitschriftenabos sind - die Verlager sind ja nicht dumm und verlangen für die aktuelle Literatur weiterhin ihr Geld. Allerdings gucken wir beim Abo genau auf die Embargozeit. Wir bestellen lieber einen Titel ab, der ein 3-Monatsembargo hat, als einen mit 12-Monats- oder Totalembargo - das sind ganz einfache Prinzipien des wirtschaftlichen Handelns.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on API: Scopus öffnet sich für Third-Party-Anwendungen by kg</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/21/2563#comment-41107</link>
		<author>kg</author>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 23:38:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/21/2563#comment-41107</guid>
					<description>Wie ich am 12. März 2008 nachgewiesen habe, sind von den 20 meistzitierten Artikeln (disziplinunabhängig) in TopCited alle kostenfrei zugänglich:

http://archiv.twoday.net/stories/4781179/

Schade, dass dieser Befund hier ignoriert wird. Wie wärs, wenn sich mal jemand TOP 20 cited articles
in Medicine
(2004 - 2008) vornähme?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich am 12. März 2008 nachgewiesen habe, sind von den 20 meistzitierten Artikeln (disziplinunabhängig) in TopCited alle kostenfrei zugänglich:</p>
<p><a href="http://archiv.twoday.net/stories/4781179/" rel="nofollow">http://archiv.twoday.net/stories/4781179/</a></p>
<p>Schade, dass dieser Befund hier ignoriert wird. Wie wärs, wenn sich mal jemand TOP 20 cited articles<br />
in Medicine<br />
(2004 - 2008) vornähme?</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Peer-review: NEJM gewinnt Prozess gegen Pfizer by Ghostwriters in medisch onderzoek? &#171; MGAS nieuws</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/04/2544#comment-41020</link>
		<author>Ghostwriters in medisch onderzoek? &#171; MGAS nieuws</author>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 13:35:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/04/2544#comment-41020</guid>
					<description>[...] Tips via: Informatie ProfessionalÂ (registratie nodig voor volledige berichten)Â en medinfo [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Tips via: Informatie ProfessionalÂ (registratie nodig voor volledige berichten)Â en medinfo [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Thomson Scientific wird Thomson Reuters by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/17/2561#comment-41016</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 09:30:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/17/2561#comment-41016</guid>
					<description>Danke, das ist beruhigend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, das ist beruhigend.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on e-Book-Pakete von Ovid: Preise purzeln by KarloP</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/11/2554#comment-41013</link>
		<author>KarloP</author>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 05:54:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/11/2554#comment-41013</guid>
					<description>verlagsunabhängig, intellektuell erstellt, auf einer Plattform gehostet (gut durchsuchbar) - das sind sehr gute Argumente.
Trotzdem einige Unklarheiten:
Die 117 resp. 39 Titel bilden ja nur einen kleinen Teil der ca. 2000 Titel umfassenden Doodys Core Title List [s. J Med Libr Assoc. 2005 July; 93(3): 409]. Wer hat diese Auswahl getroffen?
Sind in der Ovid-Liste die jeweils aktuellen Auflagen enthalten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>verlagsunabhängig, intellektuell erstellt, auf einer Plattform gehostet (gut durchsuchbar) - das sind sehr gute Argumente.<br />
Trotzdem einige Unklarheiten:<br />
Die 117 resp. 39 Titel bilden ja nur einen kleinen Teil der ca. 2000 Titel umfassenden Doodys Core Title List [s. J Med Libr Assoc. 2005 July; 93(3): 409]. Wer hat diese Auswahl getroffen?<br />
Sind in der Ovid-Liste die jeweils aktuellen Auflagen enthalten?</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Thomson Scientific wird Thomson Reuters by B.-C. Kämper</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/17/2561#comment-41009</link>
		<author>B.-C. Kämper</author>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 23:54:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/17/2561#comment-41009</guid>
					<description>Das ist völlig unnötig - die spezifischen Websites existieren nach wie vor, vgl. 

http://www.thomsonreuters.com/business_units/scientific/

im Menu rechts unter "Our websites"

ISI Web of Knowledge ist wie bisher mit den gewohnten Materialien unter

http://isiwebofknowledge.com/

zu finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist völlig unnötig - die spezifischen Websites existieren nach wie vor, vgl. </p>
<p><a href="http://www.thomsonreuters.com/business_units/scientific/" rel="nofollow">http://www.thomsonreuters.com/business_units/scientific/</a></p>
<p>im Menu rechts unter &#8220;Our websites&#8221;</p>
<p>ISI Web of Knowledge ist wie bisher mit den gewohnten Materialien unter</p>
<p><a href="http://isiwebofknowledge.com/" rel="nofollow">http://isiwebofknowledge.com/</a></p>
<p>zu finden.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on The ease of Google, the relevance of a good PubMed search by PubMed en Google &#171; Debibliotheker&#8217;s Weblog</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/09/2552#comment-40615</link>
		<author>PubMed en Google &#171; Debibliotheker&#8217;s Weblog</author>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 08:40:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/09/2552#comment-40615</guid>
					<description>[...] en&#160;Google  Vandaag kwam ik een post tegen van Oliver Obst over het vergelijken van zoeken in PubMedÂ en in Google. OliverÂ citeert hierin de post van Margaret Henderson: The ease of Google, the relevance of a good [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] en&nbsp;Google  Vandaag kwam ik een post tegen van Oliver Obst over het vergelijken van zoeken in PubMedÂ en in Google. OliverÂ citeert hierin de post van Margaret Henderson: The ease of Google, the relevance of a good [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Erneut Fragen zur Integrität des Wissenschaftsbetriebs by kg</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/08/2550#comment-40612</link>
		<author>kg</author>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 13:51:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/08/2550#comment-40612</guid>
					<description>Einen Kommentar zum alten Beitrag konnte ich nicht mehr anbringen, daher habe ich diesen Beitrag gewählt. Zum Thema siehe nun auch:

http://archiv.twoday.net/stories/4851871/
http://archiv.twoday.net/stories/4853394/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Kommentar zum alten Beitrag konnte ich nicht mehr anbringen, daher habe ich diesen Beitrag gewählt. Zum Thema siehe nun auch:</p>
<p><a href="http://archiv.twoday.net/stories/4851871/" rel="nofollow">http://archiv.twoday.net/stories/4851871/</a><br />
<a href="http://archiv.twoday.net/stories/4853394/" rel="nofollow">http://archiv.twoday.net/stories/4853394/</a></p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Erneut Fragen zur Integrität des Wissenschaftsbetriebs by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/08/2550#comment-40608</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 09:17:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/08/2550#comment-40608</guid>
					<description>Mir ist die Thematik des Textmining schon bewußt. Die Problematik (&lt;ins datetime="2008-04-10T14:13:34+00:00"&gt;bei automatischen Masendownloads&lt;/ins&gt;) ist nur zweierlei, und hier bitte ich um Verständnis für unsere Situation:

1. Wenn wir Zeitschriften überhaupt anbieten wollen, müssen wir die Vertragsbedingungen der Verlage akzeptieren. Nur in seltenen Fällen können Klauseln gekippt werden. Wir arbeiten dran. Punkt.

2. Die Vertragsbedingungen sind von Verlag zu Verlag höchst unterschiedlich. Einige erlauben Textmining/Crawler, einige nicht, wieder andere halten sich bedeckt. Deshalb waren wir dem Nutzer gegenüber lieber zu strikt als zu lässig. Aber das wird sich ändern. Richtung Lessig ;-). Wir arbeiten dran.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist die Thematik des Textmining schon bewußt. Die Problematik (<ins datetime="2008-04-10T14:13:34+00:00">bei automatischen Masendownloads</ins>) ist nur zweierlei, und hier bitte ich um Verständnis für unsere Situation:</p>
<p>1. Wenn wir Zeitschriften überhaupt anbieten wollen, müssen wir die Vertragsbedingungen der Verlage akzeptieren. Nur in seltenen Fällen können Klauseln gekippt werden. Wir arbeiten dran. Punkt.</p>
<p>2. Die Vertragsbedingungen sind von Verlag zu Verlag höchst unterschiedlich. Einige erlauben Textmining/Crawler, einige nicht, wieder andere halten sich bedeckt. Deshalb waren wir dem Nutzer gegenüber lieber zu strikt als zu lässig. Aber das wird sich ändern. Richtung Lessig ;-). Wir arbeiten dran.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Erneut Fragen zur Integrität des Wissenschaftsbetriebs by Daniel Nowak</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/08/2550#comment-40593</link>
		<author>Daniel Nowak</author>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 10:26:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/08/2550#comment-40593</guid>
					<description>"kg" bringt es mal wieder auf den Punkt:
Völlig zum Topic passend, objektiv, übersichtlich, nüchtern und ohne jeglichen polemischen Unterton ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;kg&#8221; bringt es mal wieder auf den Punkt:<br />
Völlig zum Topic passend, objektiv, übersichtlich, nüchtern und ohne jeglichen polemischen Unterton <img src='http://medinfo.netbib.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Erneut Fragen zur Integrität des Wissenschaftsbetriebs by kg</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/08/2550#comment-40582</link>
		<author>kg</author>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 17:59:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/08/2550#comment-40582</guid>
					<description>Zur Integrität des Wissenschaftsbetriebs gehört auch, dass medizinische Entdeckungen von Leuten wie Obst unterbunden werden, indem diese energisch vor den Nutzungsbedingungen der Verwerterlobby kuschen und z.B. Textmining-Verfahren (die ja zwingend die massenweise Kenntnisnahme und damit den Download von Artikeln voraussetzen) verbieten:
http://researchremix.wordpress.com/2008/04/07/non-oa-full-text-for-text-mining/#comment-1220</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Integrität des Wissenschaftsbetriebs gehört auch, dass medizinische Entdeckungen von Leuten wie Obst unterbunden werden, indem diese energisch vor den Nutzungsbedingungen der Verwerterlobby kuschen und z.B. Textmining-Verfahren (die ja zwingend die massenweise Kenntnisnahme und damit den Download von Artikeln voraussetzen) verbieten:<br />
<a href="http://researchremix.wordpress.com/2008/04/07/non-oa-full-text-for-text-mining/#comment-1220" rel="nofollow">http://researchremix.wordpress.com/2008/04/07/non-oa-full-text-for-text-mining/#comment-1220</a></p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Peer-review: NEJM gewinnt Prozess gegen Pfizer by EbM-Anwender - Blog und Forum fÃ¼r angewandte Evidenzbasierte Medizin &#187; Blog Archive &#187; Holzauge sei wachsam!</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/04/2544#comment-40577</link>
		<author>EbM-Anwender - Blog und Forum fÃ¼r angewandte Evidenzbasierte Medizin &#187; Blog Archive &#187; Holzauge sei wachsam!</author>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 07:31:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/04/2544#comment-40577</guid>
					<description>[...] stehenden COX2-Hemmer zu ergattern. Erfreulicherweise ging nun auch der Prozess gegen das NEJM verloren. In einem anderen Fall wurden vertrauliche Unterlagen an den betroffenen Hersteller [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] stehenden COX2-Hemmer zu ergattern. Erfreulicherweise ging nun auch der Prozess gegen das NEJM verloren. In einem anderen Fall wurden vertrauliche Unterlagen an den betroffenen Hersteller [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Guidelines for Bloggers by Lijstje &#171; Debibliotheker&#8217;s Weblog</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/03/31/2540#comment-40522</link>
		<author>Lijstje &#171; Debibliotheker&#8217;s Weblog</author>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 10:14:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/03/31/2540#comment-40522</guid>
					<description>[...] Met dank aan Oliver Obst [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Met dank aan Oliver Obst [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito, DRM und Datenschutz by Een weekje IBL aanvragen doen &#171; Dee&#8217;tjes</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/25/2517#comment-40268</link>
		<author>Een weekje IBL aanvragen doen &#171; Dee&#8217;tjes</author>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 12:59:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/25/2517#comment-40268</guid>
					<description>[...] een aantal uitgevers via DRM te laten verlopen (zie copyright sinds 2008) . Dat is heel vervelend (zie ook uitleg en gemopper op Medinfo) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] een aantal uitgevers via DRM te laten verlopen (zie copyright sinds 2008) . Dat is heel vervelend (zie ook uitleg en gemopper op Medinfo) [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Inetbib-Tagung in Würzburg by Zimmerei Würzburg</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/27/2524#comment-40244</link>
		<author>Zimmerei Würzburg</author>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 10:55:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/27/2524#comment-40244</guid>
					<description>Ja Uhrheberrecht ist so eine Sache für sich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja Uhrheberrecht ist so eine Sache für sich!</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Bibliotheken zu Kaffeeshops! by kg</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/03/05/2530#comment-40241</link>
		<author>kg</author>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 20:29:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/03/05/2530#comment-40241</guid>
					<description>http://archiv.twoday.net/stories/4762381/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://archiv.twoday.net/stories/4762381/" rel="nofollow">http://archiv.twoday.net/stories/4762381/</a></p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Critical Perspectives on Web 2.0 by Bibliothek 2.0 und mehr</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/03/05/2529#comment-40239</link>
		<author>Bibliothek 2.0 und mehr</author>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 16:05:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/03/05/2529#comment-40239</guid>
					<description>&lt;strong&gt;Web 2.0 kritisch betrachtet...&lt;/strong&gt;


Die First Monday Ausgabe März beschäftigt sich mit &#8220;Critical Perspectives on Web 2.0&#8221; und wurde von Michael Zimmer von dem Information Society Project an der Yale Law School zusammengestellt.
Inhalte:
- Preface: Critical Perspectives on .....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Web 2.0 kritisch betrachtet&#8230;</strong></p>
<p>Die First Monday Ausgabe März beschäftigt sich mit &#8220;Critical Perspectives on Web 2.0&#8221; und wurde von Michael Zimmer von dem Information Society Project an der Yale Law School zusammengestellt.<br />
Inhalte:<br />
- Preface: Critical Perspectives on &#8230;..</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Critical Perspectives on Web 2.0 by Bibliothek 2.0 und mehr &#187; 2008 &#187; M&#228;rz &#187; 05</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/03/05/2529#comment-40238</link>
		<author>Bibliothek 2.0 und mehr &#187; 2008 &#187; M&#228;rz &#187; 05</author>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 13:57:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/03/05/2529#comment-40238</guid>
					<description>[...] medinfo] Tags:Web [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] medinfo] Tags:Web [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on IOP Publishing bei EZBppv by B.-C. Kämper</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/29/2527#comment-40235</link>
		<author>B.-C. Kämper</author>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 08:30:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/29/2527#comment-40235</guid>
					<description>Ich schrieb oben: "Subito setzt hinsichtlich elektronischer Lieferung rein auf eine bilaterale vertragliche Regelung mit den Verlagen und verzichtet vorerst auf die gesetzlich gegebene Lizenz für elektronische Lieferung."

Präziser wäre: Subito nutzt die gesetzlich gegebenen Lizenz für elektronische Lieferung vorerst nur, sofern sie bereits eine bilaterale vertragliche Regelung mit dem jeweiligen Verlag getroffen hat, d.h. nur, wenn der Verlag dem Rahmenvertrag zu GALS beigetreten ist. Das kann man derzeit vielleicht noch als Good-will Signal gegenüber den Verlagen sehen, um etwaige Beitrittsverhandlungen nicht zu stören, auf Dauer ist das aber gänzlich unakzeptabel und gegen die Interessen von Bildung und Wissenschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schrieb oben: &#8220;Subito setzt hinsichtlich elektronischer Lieferung rein auf eine bilaterale vertragliche Regelung mit den Verlagen und verzichtet vorerst auf die gesetzlich gegebene Lizenz für elektronische Lieferung.&#8221;</p>
<p>Präziser wäre: Subito nutzt die gesetzlich gegebenen Lizenz für elektronische Lieferung vorerst nur, sofern sie bereits eine bilaterale vertragliche Regelung mit dem jeweiligen Verlag getroffen hat, d.h. nur, wenn der Verlag dem Rahmenvertrag zu GALS beigetreten ist. Das kann man derzeit vielleicht noch als Good-will Signal gegenüber den Verlagen sehen, um etwaige Beitrittsverhandlungen nicht zu stören, auf Dauer ist das aber gänzlich unakzeptabel und gegen die Interessen von Bildung und Wissenschaft.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on IOP Publishing bei EZBppv by B.-C. Kämper</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/29/2527#comment-40234</link>
		<author>B.-C. Kämper</author>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 07:58:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/29/2527#comment-40234</guid>
					<description>Oliver Obst hatte es offenbar tatsächlich so gemeint, wie oben unter 2. vorgeschlagen, vgl. 
&lt;a href="http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/13/2503" rel="nofollow"&gt;"Kein pay-per-view? - subito liefert per Email!"&lt;/a&gt; (medinfo, 13.02.).

Ich hoffe, dass meine Kommentare oben trotzdem zur weiteren Klärung beitragen, denn die genannten (z.T. auch schon von Oliver Obst selbst angesprochenen) Kritikpunkte (Subito betreffend) bleiben bestehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oliver Obst hatte es offenbar tatsächlich so gemeint, wie oben unter 2. vorgeschlagen, vgl.<br />
<a href="http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/13/2503" rel="nofollow">&#8220;Kein pay-per-view? - subito liefert per Email!&#8221;</a> (medinfo, 13.02.).</p>
<p>Ich hoffe, dass meine Kommentare oben trotzdem zur weiteren Klärung beitragen, denn die genannten (z.T. auch schon von Oliver Obst selbst angesprochenen) Kritikpunkte (Subito betreffend) bleiben bestehen.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on IOP Publishing bei EZBppv by B.-C. Kämper</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/29/2527#comment-40233</link>
		<author>B.-C. Kämper</author>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 07:41:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/29/2527#comment-40233</guid>
					<description>Gerade ausprobiert ... die ZBMed bspw. bietet in solchen Fällen nur Post- oder Faxlieferung; bei Thieme wird (auf vertraglicher Basis) generell elektronische Lieferung angeboten, aber der 1. Jg. der PPV-Verfügbarkeit markiert die Grenze, ab der - 1A/B, 4 - Ermäßigte Lizenz - die Lizenzgebühr von derzeit 3,50 EUR (+ 0,25 EUR MwSt.) anstelle der VG-Wort-Tantieme von 1 EUR anfällt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade ausprobiert &#8230; die ZBMed bspw. bietet in solchen Fällen nur Post- oder Faxlieferung; bei Thieme wird (auf vertraglicher Basis) generell elektronische Lieferung angeboten, aber der 1. Jg. der PPV-Verfügbarkeit markiert die Grenze, ab der - 1A/B, 4 - Ermäßigte Lizenz - die Lizenzgebühr von derzeit 3,50 EUR (+ 0,25 EUR MwSt.) anstelle der VG-Wort-Tantieme von 1 EUR anfällt.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on IOP Publishing bei EZBppv by B.-C. Kämper</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/29/2527#comment-40232</link>
		<author>B.-C. Kämper</author>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 07:19:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/29/2527#comment-40232</guid>
					<description>P.S.: Um Ihnen nicht unrecht zu tun: ich habe Ihr "abhängig vom Jahrgang" übersehen. Wenn Sie das so verstanden haben wollten, das Bibliotheken nun ganz legal Artikel &lt;b&gt;aus den Jahrgängen&lt;/b&gt; liefern dürfen, für die EZBppv &lt;b&gt;kein&lt;/b&gt; pay-per-view-Angebot nachweist, dann haben Sie recht. Allerdings verzichtet Subito m.W. ja auch darauf, oder irre ich mich? (Wir sind keine Lieferbibliothek.). Und bei IoP ist es ja gerade so, dass praktisch alles schon digitalisiert ist und auch ppv geliefert wird. Das ist bei den anderen Verlagen aber anders (vor allem bei Klostermann, NWB, Thieme, aber z.T. auch bei Elsevier).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.S.: Um Ihnen nicht unrecht zu tun: ich habe Ihr &#8220;abhängig vom Jahrgang&#8221; übersehen. Wenn Sie das so verstanden haben wollten, das Bibliotheken nun ganz legal Artikel <b>aus den Jahrgängen</b> liefern dürfen, für die EZBppv <b>kein</b> pay-per-view-Angebot nachweist, dann haben Sie recht. Allerdings verzichtet Subito m.W. ja auch darauf, oder irre ich mich? (Wir sind keine Lieferbibliothek.). Und bei IoP ist es ja gerade so, dass praktisch alles schon digitalisiert ist und auch ppv geliefert wird. Das ist bei den anderen Verlagen aber anders (vor allem bei Klostermann, NWB, Thieme, aber z.T. auch bei Elsevier).</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on IOP Publishing bei EZBppv by B.-C. Kämper</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/29/2527#comment-40231</link>
		<author>B.-C. Kämper</author>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 06:50:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/29/2527#comment-40231</guid>
					<description>Lieber Herr Obst, 
das ist leider eine krasse Fehlinformation. 

Es ist gerade umgekehrt: Alles, was in EZBppv &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; enthalten ist, kann im Rahmen der Bestimmungen von §53a bereits jetzt schon (oder noch) legal via e-mail geliefert werden. Subito, und das ist die Ironie bei der Sache, verzichtet allerdings auf diese Möglichkeit. Subito setzt hinsichtlich elektronischer Lieferung rein auf eine bilaterale vertragliche Regelung mit den Verlagen und verzichtet vorerst auf die gesetzlich gegebene Lizenz für elektronische Lieferung. Ob das im Interesse von Bildung und Wissenschaft ist, sei dahingestellt. 

("Die Hauptstrategie von subito wird daher der Erwerb von Lizenzen für die elektronische Lieferung sein. Wo dies nicht sofort gelingt, werden die subito-Lieferbibliotheken auf in der Regel digitale Faxlieferungen und Postlieferung umstellen.")

Was in EZBppv enthalten ist, kann - vorausgesetzt der Preis ist als angemessen zu betrachten (angemessen für wen?) - gerade nicht mehr auf Basis der gesetzlichen Regelung im Rahmen von §53a per email oder sonstwie elektronisch (Fax ausgenommen) geliefert werden, sondern nur noch auf Basis einer vertraglichen Regelung.

Für Bibliotheken in Deutschland gelten die in der EZB verzeichneten Pay-per-View-Angebote nach dem deutschen Urheberrecht (§ 53a UrhG ) als "offensichtliches" Angebot des Rechteinhabers. Sie gelten damit aber noch nicht automatisch als "angemessen". 

Die Liste in EZBppv verzeichnet aber die pay-per-view-Angebote der Verlage für den Endnutzer. Wenn stattdessen eine Bibliothek liefern will, muß sie vertraglich eine Lizenz für die Dokumentenlieferung erworben haben, z.B. im Rahmen von subito, was dann voraussetzt, dass der Verlag mit subito e.V. auch schon einen Rahmenvertrag geschlossen hat, der auch die Region GALS einschließt. 

Wenn ich das richtig sehe, ist der aktuelle Stand der Lizenzimplementierung für GALS immer noch der, dass diese bisher nur für den Thieme-Verlag erfolgt ist (am 04.02.2008). Ist die Lizenzimplementierung GALS erfolgt, dann kann Subito wieder elektronisch ausliefern, allerdings aufgrund ihrer Selbstknebelung nur über das implementierte zentrale DRM-System. 

Auch wenn der Börsenverein Werbung für den Beitritt macht, ist es durchaus denkbar, ja steht zu erwarten, dass einzelne Verlage ihre Angebote bei EZBppv nachweisen, aber zunächst oder gerade nicht dem Rahmenvertrag mit subito e.V. für die Region GALS beitreten wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Obst,<br />
das ist leider eine krasse Fehlinformation. </p>
<p>Es ist gerade umgekehrt: Alles, was in EZBppv <b>nicht</b> enthalten ist, kann im Rahmen der Bestimmungen von §53a bereits jetzt schon (oder noch) legal via e-mail geliefert werden. Subito, und das ist die Ironie bei der Sache, verzichtet allerdings auf diese Möglichkeit. Subito setzt hinsichtlich elektronischer Lieferung rein auf eine bilaterale vertragliche Regelung mit den Verlagen und verzichtet vorerst auf die gesetzlich gegebene Lizenz für elektronische Lieferung. Ob das im Interesse von Bildung und Wissenschaft ist, sei dahingestellt. </p>
<p>(&#8221;Die Hauptstrategie von subito wird daher der Erwerb von Lizenzen für die elektronische Lieferung sein. Wo dies nicht sofort gelingt, werden die subito-Lieferbibliotheken auf in der Regel digitale Faxlieferungen und Postlieferung umstellen.&#8221;)</p>
<p>Was in EZBppv enthalten ist, kann - vorausgesetzt der Preis ist als angemessen zu betrachten (angemessen für wen?) - gerade nicht mehr auf Basis der gesetzlichen Regelung im Rahmen von §53a per email oder sonstwie elektronisch (Fax ausgenommen) geliefert werden, sondern nur noch auf Basis einer vertraglichen Regelung.</p>
<p>Für Bibliotheken in Deutschland gelten die in der EZB verzeichneten Pay-per-View-Angebote nach dem deutschen Urheberrecht (§ 53a UrhG ) als &#8220;offensichtliches&#8221; Angebot des Rechteinhabers. Sie gelten damit aber noch nicht automatisch als &#8220;angemessen&#8221;. </p>
<p>Die Liste in EZBppv verzeichnet aber die pay-per-view-Angebote der Verlage für den Endnutzer. Wenn stattdessen eine Bibliothek liefern will, muß sie vertraglich eine Lizenz für die Dokumentenlieferung erworben haben, z.B. im Rahmen von subito, was dann voraussetzt, dass der Verlag mit subito e.V. auch schon einen Rahmenvertrag geschlossen hat, der auch die Region GALS einschließt. </p>
<p>Wenn ich das richtig sehe, ist der aktuelle Stand der Lizenzimplementierung für GALS immer noch der, dass diese bisher nur für den Thieme-Verlag erfolgt ist (am 04.02.2008). Ist die Lizenzimplementierung GALS erfolgt, dann kann Subito wieder elektronisch ausliefern, allerdings aufgrund ihrer Selbstknebelung nur über das implementierte zentrale DRM-System. </p>
<p>Auch wenn der Börsenverein Werbung für den Beitritt macht, ist es durchaus denkbar, ja steht zu erwarten, dass einzelne Verlage ihre Angebote bei EZBppv nachweisen, aber zunächst oder gerade nicht dem Rahmenvertrag mit subito e.V. für die Region GALS beitreten wollen.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on JISC Academic Database Assessment Tool by TD</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/29/2481#comment-40226</link>
		<author>TD</author>
		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 13:44:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/29/2481#comment-40226</guid>
					<description>Hallo,

unser Tochterunternehmen Serials Solutions (u.a. Ulrichs) hat ein Tool im Programm mit volgenden Funktionen:

- Abdeckung und Überlappung von Datenbanken
- Liste mit genau betroffenen Zeitschriften (sowohl  Überlappung)
- Detail Angaben betreffend "Coverage Dates" - bis auf den Tag genau
- genaue Analyse mit den "Library Holdings" oder zwischen zwei oder mehr Datenbanken

Uebrigens verwendet Serials Solution nicht die ISSN sondern benutzt einen eigenen "Identifier" weil ISSN nicht geeignet sind fuer solche analysen wie sehr schoen erklaert durch "bck".

Mehr Informationen unter http://www.serialssolutions.com
MfG
TD</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>unser Tochterunternehmen Serials Solutions (u.a. Ulrichs) hat ein Tool im Programm mit volgenden Funktionen:</p>
<p>- Abdeckung und Überlappung von Datenbanken<br />
- Liste mit genau betroffenen Zeitschriften (sowohl  Überlappung)<br />
- Detail Angaben betreffend &#8220;Coverage Dates&#8221; - bis auf den Tag genau<br />
- genaue Analyse mit den &#8220;Library Holdings&#8221; oder zwischen zwei oder mehr Datenbanken</p>
<p>Uebrigens verwendet Serials Solution nicht die ISSN sondern benutzt einen eigenen &#8220;Identifier&#8221; weil ISSN nicht geeignet sind fuer solche analysen wie sehr schoen erklaert durch &#8220;bck&#8221;.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.serialssolutions.com" rel="nofollow">http://www.serialssolutions.com</a><br />
MfG<br />
TD</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito wird heftig kritisiert - distanziert sich nun auch der DBV? by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/25/2516#comment-40215</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 07:17:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/25/2516#comment-40215</guid>
					<description>Scheint doch zu passen: Thieme will an einem Artikel immer dasselbe verdienen - etwa 19 Euro. Egal, wie der Artikel verkauft wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Scheint doch zu passen: Thieme will an einem Artikel immer dasselbe verdienen - etwa 19 Euro. Egal, wie der Artikel verkauft wird.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito wird heftig kritisiert - distanziert sich nun auch der DBV? by duda</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/25/2516#comment-40213</link>
		<author>duda</author>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 19:44:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/25/2516#comment-40213</guid>
					<description>subito-kundengruppe 1c: wenn ich das richtig sehe, kostet ein zeitschriftenartikel per download bei thieme-connect 25 $ (~ 18,20 € einschl. mwst.), eine eilbestellung bei subito hingegen 30,33 € (10 € grundpreis + 19 € lizenz + 1,33 € mwst). 
warum soll ich also ein härter als bei thieme geschütztes *gescanntes* dokument bei subito für 12 € mehr bei i.d.r. längerer lieferzeit bestellen?
oder sehe ich da was falsch? für aufklärung bin ich dankbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>subito-kundengruppe 1c: wenn ich das richtig sehe, kostet ein zeitschriftenartikel per download bei thieme-connect 25 $ (~ 18,20 € einschl. mwst.), eine eilbestellung bei subito hingegen 30,33 € (10 € grundpreis + 19 € lizenz + 1,33 € mwst).<br />
warum soll ich also ein härter als bei thieme geschütztes *gescanntes* dokument bei subito für 12 € mehr bei i.d.r. längerer lieferzeit bestellen?<br />
oder sehe ich da was falsch? für aufklärung bin ich dankbar.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito wird heftig kritisiert - distanziert sich nun auch der DBV? by Korwitz</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/25/2516#comment-40210</link>
		<author>Korwitz</author>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 13:35:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/25/2516#comment-40210</guid>
					<description>Die Strategie von subito muss ich erneut heftig unterstützen:
Ohne einen Vertrag mit den Verlagen wäre es bei einer reinen Post- oder Telefaxlieferung geblieben. So kann nun per e-mail geliefert werden - und genau das wollen die Kunden wieder - , wenn auch zu etwas höheren Preisen und mit DRM-Beschränkungen. Und nochmals: die Verlage haben die Rechte, auch die des Verkaufs ihrer Produkte und der Konditionen dafür. Der Gesetzgeber hat genau dies bestärkt, ob es uns passt oder nicht.
Alles andere ist Spekulation: was bedeutet "offensichtlich", was "angemessener Preis"? Diejenigen, die hier zugunsten der Bibliotheken juristisch interpretieren, sollen sich zu Klagen bereit finden. subito ist dies nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Strategie von subito muss ich erneut heftig unterstützen:<br />
Ohne einen Vertrag mit den Verlagen wäre es bei einer reinen Post- oder Telefaxlieferung geblieben. So kann nun per e-mail geliefert werden - und genau das wollen die Kunden wieder - , wenn auch zu etwas höheren Preisen und mit DRM-Beschränkungen. Und nochmals: die Verlage haben die Rechte, auch die des Verkaufs ihrer Produkte und der Konditionen dafür. Der Gesetzgeber hat genau dies bestärkt, ob es uns passt oder nicht.<br />
Alles andere ist Spekulation: was bedeutet &#8220;offensichtlich&#8221;, was &#8220;angemessener Preis&#8221;? Diejenigen, die hier zugunsten der Bibliotheken juristisch interpretieren, sollen sich zu Klagen bereit finden. subito ist dies nicht.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on STM bewirbt Vertragslösung mit subito / Neue Preise by Heike Seidel</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-40179</link>
		<author>Heike Seidel</author>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 10:21:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-40179</guid>
					<description>Ja, ja, sehr schöne Regelungen insgesamt - fragt sich nur für wen.
Interessant fand ich den Hinweis - ich glaube in den neuen AGBs für Subito - dass Bibliotheken nach Antrag bei jeder einzelnen Bestellung (!) einen elektronisch gelieferten Aufsatz einmalig an einen Angehörigen der Einrichtung weiterleiten darf.
Nur diese Regelung ist für unsere Bibliothek (die sowieso die Bestellungen für die Nutzer/innen aufgibt) interessant, weil wir sonst auch noch alles ausdrucken müssten.

Bei der Suche danach, wo ich diesen Antrag bei der Bestellaufgabe wohl stellen könnte, fand ich nichts. Auskunft der SUBITO-Hotline: "Dieses Feature ist noch nicht implementiert." Auf Nachfrage wurde bestätigt, dass wir derzeit keine Möglichkeit haben, diesen Antrag zu stellen, d.h. für unsere Nutzer ausdrucken müssen. - Wir verzichten daher derzeit auf elektronische Lieferungen.
Heike Seidel, Zweigbibliothek Chemie der ULB Münster</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ja, sehr schöne Regelungen insgesamt - fragt sich nur für wen.<br />
Interessant fand ich den Hinweis - ich glaube in den neuen AGBs für Subito - dass Bibliotheken nach Antrag bei jeder einzelnen Bestellung (!) einen elektronisch gelieferten Aufsatz einmalig an einen Angehörigen der Einrichtung weiterleiten darf.<br />
Nur diese Regelung ist für unsere Bibliothek (die sowieso die Bestellungen für die Nutzer/innen aufgibt) interessant, weil wir sonst auch noch alles ausdrucken müssten.</p>
<p>Bei der Suche danach, wo ich diesen Antrag bei der Bestellaufgabe wohl stellen könnte, fand ich nichts. Auskunft der SUBITO-Hotline: &#8220;Dieses Feature ist noch nicht implementiert.&#8221; Auf Nachfrage wurde bestätigt, dass wir derzeit keine Möglichkeit haben, diesen Antrag zu stellen, d.h. für unsere Nutzer ausdrucken müssen. - Wir verzichten daher derzeit auf elektronische Lieferungen.<br />
Heike Seidel, Zweigbibliothek Chemie der ULB Münster</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on SCOPUS legt um 4% zu: Von 15.000 auf 15.600 by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/20/2510#comment-40158</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 11:23:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/20/2510#comment-40158</guid>
					<description>Ja, ich wußte doch, da war was... Oh, wenn man nicht die Kollegen hätte!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich wußte doch, da war was&#8230; Oh, wenn man nicht die Kollegen hätte!</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on SCOPUS legt um 4% zu: Von 15.000 auf 15.600 by B.-C. Kämper</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/20/2510#comment-40156</link>
		<author>B.-C. Kämper</author>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 09:58:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/20/2510#comment-40156</guid>
					<description>Lieber Herr Obst, 

das Analogon zum Impact Faktor war der SJR, vgl. http://medinfo.netbib.de/archives/2007/12/27/2410</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Obst, </p>
<p>das Analogon zum Impact Faktor war der SJR, vgl. <a href="http://medinfo.netbib.de/archives/2007/12/27/2410" rel="nofollow">http://medinfo.netbib.de/archives/2007/12/27/2410</a></p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito mit erstem Lizenzvertrag, Email-Lieferungen und grandioser Informationspolitik by kg</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40142</link>
		<author>kg</author>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 09:40:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40142</guid>
					<description>Indem Sie nassforsch unbelegte und in der Tat unsinnige Behauptungen aufstellen, Herr Ulmer, können Sie vielleicht diejenigen täuschen, die keine Ahnung haben. Indexierung ist keine eigenständige Nutzungsart, sondern unterfällt der Regelung der Vervielfältigung in § 53 UrhG und ist für die dort zulässigen privaten und eigenen Nutzngen zulässig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Indem Sie nassforsch unbelegte und in der Tat unsinnige Behauptungen aufstellen, Herr Ulmer, können Sie vielleicht diejenigen täuschen, die keine Ahnung haben. Indexierung ist keine eigenständige Nutzungsart, sondern unterfällt der Regelung der Vervielfältigung in § 53 UrhG und ist für die dort zulässigen privaten und eigenen Nutzngen zulässig.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito mit erstem Lizenzvertrag, Email-Lieferungen und grandioser Informationspolitik by B.-C. Kämper</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40141</link>
		<author>B.-C. Kämper</author>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 09:40:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40141</guid>
					<description>Lieber Herr Ulmer, 

das erschüttert mein Weltbild überhaupt nicht - im Gegenteil. Was Sie hier vorgeführt haben (in ihrer Antwort unter Nr. 9 oben) ist ja nichts anderes als die sattsam bekannte Strategie, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fear,_Uncertainty_and_Doubt" rel="nofollow"&gt;Fear, Uncertainty and Doubt&lt;/a&gt; zu sähen. 

Nach herrschender Meinung stellen bibliografische Angaben, Indices und Abstracts keinen Eingriff in das Urheberrecht der AutorInnen dar.  Vgl. Hoeren, Thomas, Grundzüge des Internetrechts. E-Commerce, Domains, Urheberrecht, München 2002, S. 68ff., S. 99; Hackemann, Martin, Information und Dokumentation aus urheberrechtlicher Sicht - Einige Anmerkungen zur gegenwärtigen und künftigen Rechtslage, in: GRUR. Zeitschrift der deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (1982), S. 262ff.; Katzenberger, Paul, Urheberrecht und Datenbanken, in: GRUR. Zeitschrift der deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (1990), S. 94-100, bes. S. 97 [zitiert nach G. Beger, Internet und Recht. Einführung. In: Historisches Forum Bd. 7, Teilbd. I (2005), http://edoc.hu-berlin.de/e_histfor/7_I/PHP/Recht_7-2005-I.php )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Ulmer, </p>
<p>das erschüttert mein Weltbild überhaupt nicht - im Gegenteil. Was Sie hier vorgeführt haben (in ihrer Antwort unter Nr. 9 oben) ist ja nichts anderes als die sattsam bekannte Strategie, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fear,_Uncertainty_and_Doubt" rel="nofollow">Fear, Uncertainty and Doubt</a> zu sähen. </p>
<p>Nach herrschender Meinung stellen bibliografische Angaben, Indices und Abstracts keinen Eingriff in das Urheberrecht der AutorInnen dar.  Vgl. Hoeren, Thomas, Grundzüge des Internetrechts. E-Commerce, Domains, Urheberrecht, München 2002, S. 68ff., S. 99; Hackemann, Martin, Information und Dokumentation aus urheberrechtlicher Sicht - Einige Anmerkungen zur gegenwärtigen und künftigen Rechtslage, in: GRUR. Zeitschrift der deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (1982), S. 262ff.; Katzenberger, Paul, Urheberrecht und Datenbanken, in: GRUR. Zeitschrift der deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (1990), S. 94-100, bes. S. 97 [zitiert nach G. Beger, Internet und Recht. Einführung. In: Historisches Forum Bd. 7, Teilbd. I (2005), <a href="http://edoc.hu-berlin.de/e_histfor/7_I/PHP/Recht_7-2005-I.php" rel="nofollow">http://edoc.hu-berlin.de/e_histfor/7_I/PHP/Recht_7-2005-I.php</a> )</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito mit erstem Lizenzvertrag, Email-Lieferungen und grandioser Informationspolitik by Matthias Ulmer</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40128</link>
		<author>Matthias Ulmer</author>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 13:27:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40128</guid>
					<description>Irrtum, Unsinn oder den Mund zu voll, was auch immer. Aber: tatsächlich ist die Indexierung eine urheberrechtlich relevante Handlung, da sie eine Bearbeitung darstellt. Und die Indexierung durch Google, bei der die  Inhalte auf einen Server kopiert werden, stellt eine ebenfalls  urheberrechtlich relevante Handlung, nämlich eine Vervielfältigung dar. Dass es da bisher keine Klage gibt, müsste eigentlich Ihr Weltbild  von der Verleger-Lobby erschüttern. 
Warum wir bösen Lobbyisten etwas gegen die Desktop Search haben sollten ist mir auch nicht klar. Da bauen Sie Strohmänner  auf um sie geräuschvoll zu verbrennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irrtum, Unsinn oder den Mund zu voll, was auch immer. Aber: tatsächlich ist die Indexierung eine urheberrechtlich relevante Handlung, da sie eine Bearbeitung darstellt. Und die Indexierung durch Google, bei der die  Inhalte auf einen Server kopiert werden, stellt eine ebenfalls  urheberrechtlich relevante Handlung, nämlich eine Vervielfältigung dar. Dass es da bisher keine Klage gibt, müsste eigentlich Ihr Weltbild  von der Verleger-Lobby erschüttern.<br />
Warum wir bösen Lobbyisten etwas gegen die Desktop Search haben sollten ist mir auch nicht klar. Da bauen Sie Strohmänner  auf um sie geräuschvoll zu verbrennen.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on RefWorks Ausgabestil falsch? by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/18/2507#comment-40127</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 13:07:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/18/2507#comment-40127</guid>
					<description>Super, danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super, danke!</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on RefWorks Ausgabestil falsch? by Maierhofer</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/18/2507#comment-40126</link>
		<author>Maierhofer</author>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 12:31:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/18/2507#comment-40126</guid>
					<description>Dies wurde bereits an unser Team von Ausgabestil-Editoren weitergeleitet und wird in den nächsten Tagen behoben sein. Für weitere Fragen stehen ich gerne zur Verfügung und können mich unter amaierhofer@refworks.com erreichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dies wurde bereits an unser Team von Ausgabestil-Editoren weitergeleitet und wird in den nächsten Tagen behoben sein. Für weitere Fragen stehen ich gerne zur Verfügung und können mich unter <a href="mailto:amaierhofer@refworks.com">amaierhofer@refworks.com</a> erreichen.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito mit erstem Lizenzvertrag, Email-Lieferungen und grandioser Informationspolitik by B.-C. Kämper</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40083</link>
		<author>B.-C. Kämper</author>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 18:30:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40083</guid>
					<description>M.a.W., da haben Sie den Mund zu voll genommen, denn der zitierte Satz ist Unsinn und schlicht falsch, wenn er mit keinerlei Qualifikationen versehen wird. Danke für die Klarstellung. 

Ansonsten hätte ich nämlich vorgeschlagen, warten wir doch in Ruhe ab, ob die AAP oder der Börsenverein versuchen wird, auch in dieser Angelegenheit gegen Google oder gar gegen Nutzer von Google eine Klage vom Zaun zu brechen. Wenn's soweit kommt, dass schon die Indexierung als urheberrechtlich relevante Handlung angesehen und unter Verbot gestellt wird, dann wird's wirklich zappenduster. 

Und wenn's nach unserer Verlegerlobby ginge, dann hätten wir so etwas wie Google Desktop Search nie bekommen (Libreka hat sich übrigens für meine tägliche Arbeit - leider - als unbrauchbar erwiesen, schon weil sich aus den als Resultat einer Suche im Buch geleiferten 1 Zeilen snippets weder Kontext noch Qualität erschließen lässt). Im &lt;a href="http://www.shore.com/commentary/weblogs/2004/10/life-with-google-desktop-familiar.html" rel="nofollow"&gt;ContentBlogger&lt;/a&gt;  war schon im Oktober 2004 unter dem Titel "Life with Google Desktop: A Familiar Interface Takes on Personal Content" im Fazit zu lesen: "This is the philosophy that has brought content forward from the world of I.T. strangulation [and I.P. strangulation, so möchte man hinzufügen] to a level of usefulness and ready access that today's users expect."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>M.a.W., da haben Sie den Mund zu voll genommen, denn der zitierte Satz ist Unsinn und schlicht falsch, wenn er mit keinerlei Qualifikationen versehen wird. Danke für die Klarstellung. </p>
<p>Ansonsten hätte ich nämlich vorgeschlagen, warten wir doch in Ruhe ab, ob die AAP oder der Börsenverein versuchen wird, auch in dieser Angelegenheit gegen Google oder gar gegen Nutzer von Google eine Klage vom Zaun zu brechen. Wenn&#8217;s soweit kommt, dass schon die Indexierung als urheberrechtlich relevante Handlung angesehen und unter Verbot gestellt wird, dann wird&#8217;s wirklich zappenduster. </p>
<p>Und wenn&#8217;s nach unserer Verlegerlobby ginge, dann hätten wir so etwas wie Google Desktop Search nie bekommen (Libreka hat sich übrigens für meine tägliche Arbeit - leider - als unbrauchbar erwiesen, schon weil sich aus den als Resultat einer Suche im Buch geleiferten 1 Zeilen snippets weder Kontext noch Qualität erschließen lässt). Im <a href="http://www.shore.com/commentary/weblogs/2004/10/life-with-google-desktop-familiar.html" rel="nofollow">ContentBlogger</a>  war schon im Oktober 2004 unter dem Titel &#8220;Life with Google Desktop: A Familiar Interface Takes on Personal Content&#8221; im Fazit zu lesen: &#8220;This is the philosophy that has brought content forward from the world of I.T. strangulation [and I.P. strangulation, so möchte man hinzufügen] to a level of usefulness and ready access that today&#8217;s users expect.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito mit erstem Lizenzvertrag, Email-Lieferungen und grandioser Informationspolitik by Matthias Ulmer</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40082</link>
		<author>Matthias Ulmer</author>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 17:24:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40082</guid>
					<description>Lieber Herr Kämper, so unverständlich wars dann doch wohl nicht. Schließlich weisen Sie in Ihrer Frage schon darauf hin, dass man bei der Konfiguration einige Dinge berücksichtigen kann und muss. Das Tool bietet große Vorteile, vor allem in der Wissenschaft und im Bereich von Netzwerken. Aber es ist eben nicht unproblematisch. Darauf wollte ich hinweisen und offensichtlich haben das ja auch die "unbedarften" Leser so verstanden. Zu Ihrer anderen Frage: ehemalig, ja. Denn die Task force hat sich 2006 nach Abschluss ihres Auftrags aufgelöst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Kämper, so unverständlich wars dann doch wohl nicht. Schließlich weisen Sie in Ihrer Frage schon darauf hin, dass man bei der Konfiguration einige Dinge berücksichtigen kann und muss. Das Tool bietet große Vorteile, vor allem in der Wissenschaft und im Bereich von Netzwerken. Aber es ist eben nicht unproblematisch. Darauf wollte ich hinweisen und offensichtlich haben das ja auch die &#8220;unbedarften&#8221; Leser so verstanden. Zu Ihrer anderen Frage: ehemalig, ja. Denn die Task force hat sich 2006 nach Abschluss ihres Auftrags aufgelöst.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito mit erstem Lizenzvertrag, Email-Lieferungen und grandioser Informationspolitik by B.-C. Kämper</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40080</link>
		<author>B.-C. Kämper</author>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 14:06:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40080</guid>
					<description>seufz ... die Satzstellung ... Man lese bitte: "Ich gehe ich davon aus, daß Sie als (ehemaliger?) Sprecher der "Task Force Volltextsuche" des Börsenvereins wissen, wovon Sie reden ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>seufz &#8230; die Satzstellung &#8230; Man lese bitte: &#8220;Ich gehe ich davon aus, daß Sie als (ehemaliger?) Sprecher der &#8220;Task Force Volltextsuche&#8221; des Börsenvereins wissen, wovon Sie reden &#8230;</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito mit erstem Lizenzvertrag, Email-Lieferungen und grandioser Informationspolitik by B.-C. Kämper</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40079</link>
		<author>B.-C. Kämper</author>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 14:04:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40079</guid>
					<description>Lieber Herr Ulmer, 

"Und die Freigabe von urheberrechtlich geschützten Inhalten für die Google Desktop Suche ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht."

Explizieren Sie dieses Statement mal bitte für uns unbedarfte Leser. Als (ehemaliger?) Sprecher der "Task Force Volltextsuche" des Börsenvereins gehe ich davon aus, daß Sie wissen, wovon Sie reden. Aber sicher wissen Sie auch, dass sich Google Desktop ganz unterschiedlich konfigurieren lässt. Was also wollen Sie insinuieren?

Mit besten Grüßen,
B.-C. Kämper</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Ulmer, </p>
<p>&#8220;Und die Freigabe von urheberrechtlich geschützten Inhalten für die Google Desktop Suche ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht.&#8221;</p>
<p>Explizieren Sie dieses Statement mal bitte für uns unbedarfte Leser. Als (ehemaliger?) Sprecher der &#8220;Task Force Volltextsuche&#8221; des Börsenvereins gehe ich davon aus, daß Sie wissen, wovon Sie reden. Aber sicher wissen Sie auch, dass sich Google Desktop ganz unterschiedlich konfigurieren lässt. Was also wollen Sie insinuieren?</p>
<p>Mit besten Grüßen,<br />
B.-C. Kämper</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito mit erstem Lizenzvertrag, Email-Lieferungen und grandioser Informationspolitik by Matthias Ulmer</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40077</link>
		<author>Matthias Ulmer</author>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 12:07:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40077</guid>
					<description>Lieber Herr Graf, man traut sich kaum es zu sagen, aber was Sie schreiben, ist falsch: der Art. 5  GG findet seine Grenzen im Art. 14 GG, der Eigentumsgarantie. Und die Freigabe von urheberrechtlich geschützten Inhalten für die Google Desktop Suche ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht.  Ich vermute, Google sichert sich so dagegen ab, dass der am Ende haftbar ist, der seinen Desktop für Google frei gibt. Sie geben Ihren Lesern also einen schlechten Rat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Graf, man traut sich kaum es zu sagen, aber was Sie schreiben, ist falsch: der Art. 5  GG findet seine Grenzen im Art. 14 GG, der Eigentumsgarantie. Und die Freigabe von urheberrechtlich geschützten Inhalten für die Google Desktop Suche ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht.  Ich vermute, Google sichert sich so dagegen ab, dass der am Ende haftbar ist, der seinen Desktop für Google frei gibt. Sie geben Ihren Lesern also einen schlechten Rat.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Erscheinung by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/13/2502#comment-40073</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 07:40:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/13/2502#comment-40073</guid>
					<description>Ja, mir wird auch so nach und nach erst bewußt, dass da eine ganz gesunde(?) interne Rivalität herrscht. Viele wollen im Ranking der Lieferbibliotheken ganz oben stehen. 
Wie ich dieser Tage gelernt habe, bemißt sich das Ranking übrigens nicht nur nach der Lieferschnelligkeit, sondern (nach was für einem Algorithmus auch immer) nach der Anzahl der nicht-erfüllten Bestellungen. Wegen meiner vielen - unfilled - Testbestellungen auf der Suche nach subito-Fehlern habe ich deshalb auch schon einen auf den Deckel bekommen. :-( Da habe ich eine Idee. :!: Könnte subito nicht eine virtuelle Testbibliothek für Versuchsbestellungen anlegen?

&lt;strong&gt;gesunde Rivalität?:&lt;/strong&gt; Für subito ist das &lt;em&gt;kurzfristig &lt;/em&gt;gesund, weil die Qualität steigt. Für die einzelne Lieferbibliothek habe ich da so meine Zweifel. Der Kampf um die Plätze bindet Personalressourcen. Viel Personaleinsatz (bei der SUB Bremen scheint immer jemand vor dem PC zu sitzen und loszusprinten) bei wenig Verdienst. Noch weniger Verdienst wird generiert (bzw. nicht generiert) weil im Normaldienst schon so schnell geliefert wird, dass Eilbestellungen nicht gemacht werden. Man macht sich also gegenseitig das Geschäft kaputt. Kleine Bibliotheken können mit Fernleihen nicht wirklich was verdienen. Wieso macht man das also? Wo es doch u.U. den eigentlichen Aufgaben (Literaturversorgung für die &lt;em&gt;eigene&lt;/em&gt; Klientel) Kapazität entzieht? Zudem kann ökonomisch betrachtet eine Geschäftspartnerschaft zwischen ganz Großen und ganz Kleinen nicht wirklich funktionieren. &lt;em&gt;Langfristig &lt;/em&gt;könnte es also gerade für kleinere Bibliotheken unwirtschaftlich/unattraktiv werden. Sie steigen aus, subito verliert. [In Parenthese: Vielleicht haben das die Großen schon längst erkannt und deshalb &lt;a href="http://www.goportis.de/" rel="nofollow"&gt;GoPortis &lt;/a&gt;gegründet.]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, mir wird auch so nach und nach erst bewußt, dass da eine ganz gesunde(?) interne Rivalität herrscht. Viele wollen im Ranking der Lieferbibliotheken ganz oben stehen.<br />
Wie ich dieser Tage gelernt habe, bemißt sich das Ranking übrigens nicht nur nach der Lieferschnelligkeit, sondern (nach was für einem Algorithmus auch immer) nach der Anzahl der nicht-erfüllten Bestellungen. Wegen meiner vielen - unfilled - Testbestellungen auf der Suche nach subito-Fehlern habe ich deshalb auch schon einen auf den Deckel bekommen. <img src='http://medinfo.netbib.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> Da habe ich eine Idee. <img src='http://medinfo.netbib.de/wp-includes/images/smilies/icon_exclaim.gif' alt=':!:' class='wp-smiley' /> Könnte subito nicht eine virtuelle Testbibliothek für Versuchsbestellungen anlegen?</p>
<p><strong>gesunde Rivalität?:</strong> Für subito ist das <em>kurzfristig </em>gesund, weil die Qualität steigt. Für die einzelne Lieferbibliothek habe ich da so meine Zweifel. Der Kampf um die Plätze bindet Personalressourcen. Viel Personaleinsatz (bei der SUB Bremen scheint immer jemand vor dem PC zu sitzen und loszusprinten) bei wenig Verdienst. Noch weniger Verdienst wird generiert (bzw. nicht generiert) weil im Normaldienst schon so schnell geliefert wird, dass Eilbestellungen nicht gemacht werden. Man macht sich also gegenseitig das Geschäft kaputt. Kleine Bibliotheken können mit Fernleihen nicht wirklich was verdienen. Wieso macht man das also? Wo es doch u.U. den eigentlichen Aufgaben (Literaturversorgung für die <em>eigene</em> Klientel) Kapazität entzieht? Zudem kann ökonomisch betrachtet eine Geschäftspartnerschaft zwischen ganz Großen und ganz Kleinen nicht wirklich funktionieren. <em>Langfristig </em>könnte es also gerade für kleinere Bibliotheken unwirtschaftlich/unattraktiv werden. Sie steigen aus, subito verliert. [In Parenthese: Vielleicht haben das die Großen schon längst erkannt und deshalb <a href="http://www.goportis.de/" rel="nofollow">GoPortis </a>gegründet.]</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Erscheinung by Jens De Groot</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/13/2502#comment-40066</link>
		<author>Jens De Groot</author>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 22:07:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/13/2502#comment-40066</guid>
					<description>Na ja, auch bei uns in Belgien ist man manchmal erstaunt wie schnell manche Bibliotheken aus Deutschland Aufsätze liefern. Alle Achtung! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, auch bei uns in Belgien ist man manchmal erstaunt wie schnell manche Bibliotheken aus Deutschland Aufsätze liefern. Alle Achtung! <img src='http://medinfo.netbib.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on STM bewirbt Vertragslösung mit subito / Neue Preise by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-40062</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 14:58:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-40062</guid>
					<description>Hier nochmal ein paar zusätzliche URLs

&lt;a href="http://www.oliverobst.de/wp-content/uploads/subito/Subito-Rahmenvertrag.doc" rel="nofollow"&gt;Subito Rahmenvertrag - Endfassung deutsch (mit Anlage 1-11)&lt;/a&gt;

&lt;a href="http://www.stm-assoc.org/storage/eckpunkte%20rahmenvertrag.pdf" rel="nofollow"&gt;Eckpunkte des Rahmenvertrags 12.Juli 2006&lt;/a&gt;

&lt;a href="http://www.oliverobst.de/wp-content/uploads/subito/Eckpunkte Nachtrag Nr.1 German 180108-1.pdf" rel="nofollow"&gt;Eckpunkte des Nachtrages Nr. 1 zum Rahmenvertrag zwischen Verlag und Subito 16. Januar 2008&lt;/a&gt;

&lt;a href="http://www.stm-assoc.org/storage/Key.Issues.Addendum.No.1.GER.310108.pdf" rel="nofollow"&gt;Eckpunkte des Nachtrages Nr. 1 zum Rahmenvertrag zwischen Verlag und Subito (vermutlich 31. Januar 2008)&lt;/a&gt;

&lt;a href="http://www.oliverobst.de/wp-content/uploads/subito/nachtrag-nr1.pdf" rel="nofollow"&gt;Nachtrag Nr. 1 zum Rahmenvertrag (mit Anlage 12-15)&lt;/a&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nochmal ein paar zusätzliche URLs</p>
<p><a href="http://www.oliverobst.de/wp-content/uploads/subito/Subito-Rahmenvertrag.doc" rel="nofollow">Subito Rahmenvertrag - Endfassung deutsch (mit Anlage 1-11)</a></p>
<p><a href="http://www.stm-assoc.org/storage/eckpunkte%20rahmenvertrag.pdf" rel="nofollow">Eckpunkte des Rahmenvertrags 12.Juli 2006</a></p>
<p><a href="http://www.oliverobst.de/wp-content/uploads/subito/Eckpunkte Nachtrag Nr.1 German 180108-1.pdf" rel="nofollow">Eckpunkte des Nachtrages Nr. 1 zum Rahmenvertrag zwischen Verlag und Subito 16. Januar 2008</a></p>
<p><a href="http://www.stm-assoc.org/storage/Key.Issues.Addendum.No.1.GER.310108.pdf" rel="nofollow">Eckpunkte des Nachtrages Nr. 1 zum Rahmenvertrag zwischen Verlag und Subito (vermutlich 31. Januar 2008)</a></p>
<p><a href="http://www.oliverobst.de/wp-content/uploads/subito/nachtrag-nr1.pdf" rel="nofollow">Nachtrag Nr. 1 zum Rahmenvertrag (mit Anlage 12-15)</a></p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito mit erstem Lizenzvertrag, Email-Lieferungen und grandioser Informationspolitik by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40049</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 14:52:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40049</guid>
					<description>Ich wußte doch, dass mir da was durch die Lappen gegangen war ... Wenn ansonsten alles richtig ist. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wußte doch, dass mir da was durch die Lappen gegangen war &#8230; Wenn ansonsten alles richtig ist. <img src='http://medinfo.netbib.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito mit erstem Lizenzvertrag, Email-Lieferungen und grandioser Informationspolitik by jge</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40048</link>
		<author>jge</author>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 14:40:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40048</guid>
					<description>Die Subito-Geschäftsführerin heißt "Braun-Gorgon", bitte korrigieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Subito-Geschäftsführerin heißt &#8220;Braun-Gorgon&#8221;, bitte korrigieren!</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito mit erstem Lizenzvertrag, Email-Lieferungen und grandioser Informationspolitik by Martin</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40046</link>
		<author>Martin</author>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 12:28:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40046</guid>
					<description>OCR von Faxen ist nun wirklich keine Lösung - die Qualität reicht dazu bei Weitem nicht.
Der angegebene Paragraph http://bundesrecht.juris.de/urhg/__53.html ist für den Nicht-Juristen unverständlich. Schade.
Ansonsten kuriert Druck auf Subito maximal wenige Symptome; die Krankheit muß in Berlin kuriert werden. Wir sollten für einen Profi-Lobbyisten sammeln ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OCR von Faxen ist nun wirklich keine Lösung - die Qualität reicht dazu bei Weitem nicht.<br />
Der angegebene Paragraph <a href="http://bundesrecht.juris.de/urhg/__53.html" rel="nofollow">http://bundesrecht.juris.de/urhg/__53.html</a> ist für den Nicht-Juristen unverständlich. Schade.<br />
Ansonsten kuriert Druck auf Subito maximal wenige Symptome; die Krankheit muß in Berlin kuriert werden. Wir sollten für einen Profi-Lobbyisten sammeln <img src='http://medinfo.netbib.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito mit erstem Lizenzvertrag, Email-Lieferungen und grandioser Informationspolitik by kg</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40020</link>
		<author>kg</author>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 21:32:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40020</guid>
					<description>Es würde einiges helfen, wenn von den Betroffenen (auch Bibliothekare als Privatpersonen) viele massiv bei den Verbraucherzentralen intervenieren würden (am besten telefonisch). Diese können Allgemeine Geschäftsbedingungen, die unwirksame Klauseln enthalten, abmahnen. Ich bin überzeugt, dass die Subito-AGB eklatant die Endkunden (= Verbraucher) übervorteilen. Was aus der Abmahnung der Verbraucherzentralen bei den Ciando-Ebooks geworden ist, weiss ich nicht.

Das Gesetz spricht von der Lieferung grafischer Dateien, aber nicht davon, dass diese nach zehn Tagen gelöscht werden müssten. (Onleihe-Ebooks - siehe dazu log.netbib.de sub verbo onleihe - können in der Regel 14 Tage ausgeliehen werden ...)

Für wissenschaftliche nicht-gewerbliche Nutzung erlaubt § 53 UrhG eine digitale Vervielfältigung der gelieferten grafischen Datei in Form von OCR.

Zum wissenschaftlichen Arbeiten, das durch Art. 5 GG geschützt ist, gehört zunehmend die Anlage eines eigenen Volltextarchivs, für das eine Volltextsuche (z.B. Google Desktop Search) unverzichtbar ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es würde einiges helfen, wenn von den Betroffenen (auch Bibliothekare als Privatpersonen) viele massiv bei den Verbraucherzentralen intervenieren würden (am besten telefonisch). Diese können Allgemeine Geschäftsbedingungen, die unwirksame Klauseln enthalten, abmahnen. Ich bin überzeugt, dass die Subito-AGB eklatant die Endkunden (= Verbraucher) übervorteilen. Was aus der Abmahnung der Verbraucherzentralen bei den Ciando-Ebooks geworden ist, weiss ich nicht.</p>
<p>Das Gesetz spricht von der Lieferung grafischer Dateien, aber nicht davon, dass diese nach zehn Tagen gelöscht werden müssten. (Onleihe-Ebooks - siehe dazu log.netbib.de sub verbo onleihe - können in der Regel 14 Tage ausgeliehen werden &#8230;)</p>
<p>Für wissenschaftliche nicht-gewerbliche Nutzung erlaubt § 53 UrhG eine digitale Vervielfältigung der gelieferten grafischen Datei in Form von OCR.</p>
<p>Zum wissenschaftlichen Arbeiten, das durch Art. 5 GG geschützt ist, gehört zunehmend die Anlage eines eigenen Volltextarchivs, für das eine Volltextsuche (z.B. Google Desktop Search) unverzichtbar ist.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito mit erstem Lizenzvertrag, Email-Lieferungen und grandioser Informationspolitik by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40019</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 17:31:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40019</guid>
					<description>PS: subito's &lt;a href="http://www.subito-doc.de/" rel="nofollow"&gt;Selbstdefinition&lt;/a&gt; sollte bald der Realität angepaßt werden. Dort steht nämlich noch: 

&lt;blockquote&gt;subito ist ein schneller und &lt;strong&gt;unkomplizierter &lt;/strong&gt;Dienst der Bibliotheken, der den Kunden Kopien von Zeitschriftenaufsätzen liefert &lt;strong&gt;(oder auch nicht)&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt; 

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PS: subito&#8217;s <a href="http://www.subito-doc.de/" rel="nofollow">Selbstdefinition</a> sollte bald der Realität angepaßt werden. Dort steht nämlich noch: </p>
<blockquote><p>subito ist ein schneller und <strong>unkomplizierter </strong>Dienst der Bibliotheken, der den Kunden Kopien von Zeitschriftenaufsätzen liefert <strong>(oder auch nicht)</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito mit erstem Lizenzvertrag, Email-Lieferungen und grandioser Informationspolitik by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40018</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 17:24:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40018</guid>
					<description>Auch wir haben Taylor&#038;Francis-Zeitschriften gefunden, die nichtbestellbar waren. T&#038;F hat 1.200 Titel, nicht nur einige wenige... Aber witzig, dass man sich diese nicht-bestellbaren-Zeitschriften noch selber zusammensuchen muß. Echt witzig. :-(

Meine - hoffnungsvolle (oder naive?) - Meinung in "&lt;a href="http://wwwneu.uni-muenster.de/ZBMed/aktuelles/779" rel="nofollow"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt;" zu dieser (schockierenden) Feststellung der "weißen Flecken" auf der subito-Landkarte:

&lt;blockquote&gt;Dies verblüfft zunächst. KEIN Verleger der Welt kann Post- oder FAX-Lieferungen seiner Zeitschrift untersagen, WENN subito dem nicht zugestimmt hat. Warum sollte subito dem zustimmen? Ein Grund wäre, um (per Email) ins Ausland liefern zu dürfen. Dies ginge allerdings auf Kosten der Inlandslieferungen. Will subito sich ins Abseits stellen? Sicher nicht, denn dies widerspräche dem gesetzlichen Auftrag der Lieferbibliotheken. Also kann es sich eigentlich nur um eine Übergangslösung handeln bis der entsprechende Verlag auch den Liefervertrag innerhalb Deutschlands unterzeichnet hat.&lt;/blockquote&gt;

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wir haben Taylor&#038;Francis-Zeitschriften gefunden, die nichtbestellbar waren. T&#038;F hat 1.200 Titel, nicht nur einige wenige&#8230; Aber witzig, dass man sich diese nicht-bestellbaren-Zeitschriften noch selber zusammensuchen muß. Echt witzig. <img src='http://medinfo.netbib.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Meine - hoffnungsvolle (oder naive?) - Meinung in &#8220;<a href="http://wwwneu.uni-muenster.de/ZBMed/aktuelles/779" rel="nofollow">Aktuelles</a>&#8221; zu dieser (schockierenden) Feststellung der &#8220;weißen Flecken&#8221; auf der subito-Landkarte:</p>
<blockquote><p>Dies verblüfft zunächst. KEIN Verleger der Welt kann Post- oder FAX-Lieferungen seiner Zeitschrift untersagen, WENN subito dem nicht zugestimmt hat. Warum sollte subito dem zustimmen? Ein Grund wäre, um (per Email) ins Ausland liefern zu dürfen. Dies ginge allerdings auf Kosten der Inlandslieferungen. Will subito sich ins Abseits stellen? Sicher nicht, denn dies widerspräche dem gesetzlichen Auftrag der Lieferbibliotheken. Also kann es sich eigentlich nur um eine Übergangslösung handeln bis der entsprechende Verlag auch den Liefervertrag innerhalb Deutschlands unterzeichnet hat.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito mit erstem Lizenzvertrag, Email-Lieferungen und grandioser Informationspolitik by Martin</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40017</link>
		<author>Martin</author>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 13:19:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40017</guid>
					<description>Mal die Schmankerl zusammengefaßt "Bestellung und Abholung müssen auf ein- und demselbem Rechner erfolgen.", "Der Kunde darf das Dokument zehnmal auf ein- und demselben Rechner ansehen und einmal ausdrucken.", " 
Nach Ablauf eines Monats nach dem Versand der E-Mail kann das Dokument nicht mehr angesehen und nicht mehr gedruckt werden.". Um in den Genuß dieser Features zu kommen muß ich mit Administratorrechten ein Plugin installieren (Mac&#38;Linux bleiben eh vor der Tür!)
Also wenn ich nicht irgendeine russische DRM-Entfern-Software einsetze hat die PDF-Lieferung doch nur einen einzigen Vorteil: Die Druckqualität ist wesentlich besser als die 200dpi des Faxes. Dafür zahle ich aber nicht den Aufpreis!
Wir überlegen, einen Fax-2-PDF-Dienst einzusetzen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal die Schmankerl zusammengefaßt &#8220;Bestellung und Abholung müssen auf ein- und demselbem Rechner erfolgen.&#8221;, &#8220;Der Kunde darf das Dokument zehnmal auf ein- und demselben Rechner ansehen und einmal ausdrucken.&#8221;, &#8221;<br />
Nach Ablauf eines Monats nach dem Versand der E-Mail kann das Dokument nicht mehr angesehen und nicht mehr gedruckt werden.&#8221;. Um in den Genuß dieser Features zu kommen muß ich mit Administratorrechten ein Plugin installieren (Mac&amp;Linux bleiben eh vor der Tür!)<br />
Also wenn ich nicht irgendeine russische DRM-Entfern-Software einsetze hat die PDF-Lieferung doch nur einen einzigen Vorteil: Die Druckqualität ist wesentlich besser als die 200dpi des Faxes. Dafür zahle ich aber nicht den Aufpreis!<br />
Wir überlegen, einen Fax-2-PDF-Dienst einzusetzen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on subito mit erstem Lizenzvertrag, Email-Lieferungen und grandioser Informationspolitik by duda</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40016</link>
		<author>duda</author>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 13:05:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/08/2494#comment-40016</guid>
					<description>habe wegen der gar nicht mehr lieferbaren artikel (auch wir sind auf eine t&#38;f-zeitschrift gestoßen - cutaneous and ocular toxicology -) bei subito angerufen. dort wurde mir gesagt, es gebe "wenige titel", für die diese klausel im lizenzvertrag greife. lizenzvertrag=knebelvertrag? da ziehe ich es vor, ohne lizenzvertrag wenigstens noch papierkopien zu bekommen.

das neue urheberrecht hat sich doch zu einer farce entwickelt, fax/ elektronisches fax --&#62;"Protokolle T.4 (analoge Telefonleitungen) und T.30 (ISDN-Leitungen) gemäß Definition der Internationalen Telekommunikationsunion" , 'geheimzuhaltende rahmenverträge', lizenzverträge zum verbot von dokumentenlieferungen usw.
wenn ich's nicht müsste, könnte ich das alles gar nicht mehr ernst nehmen. was wird da bloss für arbeitszeit verballert (auch mit dieser anmerkung).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>habe wegen der gar nicht mehr lieferbaren artikel (auch wir sind auf eine t&amp;f-zeitschrift gestoßen - cutaneous and ocular toxicology -) bei subito angerufen. dort wurde mir gesagt, es gebe &#8220;wenige titel&#8221;, für die diese klausel im lizenzvertrag greife. lizenzvertrag=knebelvertrag? da ziehe ich es vor, ohne lizenzvertrag wenigstens noch papierkopien zu bekommen.</p>
<p>das neue urheberrecht hat sich doch zu einer farce entwickelt, fax/ elektronisches fax &#8211;&gt;&#8221;Protokolle T.4 (analoge Telefonleitungen) und T.30 (ISDN-Leitungen) gemäß Definition der Internationalen Telekommunikationsunion&#8221; , &#8216;geheimzuhaltende rahmenverträge&#8217;, lizenzverträge zum verbot von dokumentenlieferungen usw.<br />
wenn ich&#8217;s nicht müsste, könnte ich das alles gar nicht mehr ernst nehmen. was wird da bloss für arbeitszeit verballert (auch mit dieser anmerkung).</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Download-Missbrauch mit Literaturverwaltung by mekentosj</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/11/2448#comment-40015</link>
		<author>mekentosj</author>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 08:57:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/11/2448#comment-40015</guid>
					<description>Hi,

I think you are misinformed, the whole story and the reason of Blackwell's  tagging things as "misbrauch": http://mekentosj.com/papers/forum15/viewtopic.php?pid=3891</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>I think you are misinformed, the whole story and the reason of Blackwell&#8217;s  tagging things as &#8220;misbrauch&#8221;: <a href="http://mekentosj.com/papers/forum15/viewtopic.php?pid=3891" rel="nofollow">http://mekentosj.com/papers/forum15/viewtopic.php?pid=3891</a></p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Ist das Lehrbuchportal StudentConsult / eLibrary etwas für Bibliotheken? by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/07/2491#comment-40004</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 12:30:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/07/2491#comment-40004</guid>
					<description>&#62;&#62; Installation auf Festplatte
Sowas in der Art machen unsere anderen Nutzer ja bisher auch, wenn sie nach Portugal fahren, um sich dort in Ruhe mit den Onlinebüchern auf ihre Prüfungen vorzubereiten. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt; Installation auf Festplatte<br />
Sowas in der Art machen unsere anderen Nutzer ja bisher auch, wenn sie nach Portugal fahren, um sich dort in Ruhe mit den Onlinebüchern auf ihre Prüfungen vorzubereiten. <img src='http://medinfo.netbib.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Ist das Lehrbuchportal StudentConsult / eLibrary etwas für Bibliotheken? by KarloP</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/07/2491#comment-40001</link>
		<author>KarloP</author>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 08:49:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/02/07/2491#comment-40001</guid>
					<description>Wir haben uns das auch angeschaut  - besser gesagt: erzählen lassen - und sind zu ähnlichen Schlüssen gekommen (ich lasse die positiven mal weg):
&#62;&#62; Bei fast 5000 Studierenden nicht leistbar
&#62;&#62; Installation auf Festplatte ist das Gegenteil von hochinnovativ (ich will nicht, dass unsere Kunden etwas installieren müssen)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns das auch angeschaut  - besser gesagt: erzählen lassen - und sind zu ähnlichen Schlüssen gekommen (ich lasse die positiven mal weg):<br />
&gt;&gt; Bei fast 5000 Studierenden nicht leistbar<br />
&gt;&gt; Installation auf Festplatte ist das Gegenteil von hochinnovativ (ich will nicht, dass unsere Kunden etwas installieren müssen)</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on STM bewirbt Vertragslösung mit subito / Neue Preise by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-39944</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 10:40:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-39944</guid>
					<description>Ja, ich habe mich auch schon gewundert, dass ich den Vertrag nur auf der Seite der STM gefunden habe, aber bisher von subito selber rein gar nichts gehört habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich habe mich auch schon gewundert, dass ich den Vertrag nur auf der Seite der STM gefunden habe, aber bisher von subito selber rein gar nichts gehört habe.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on STM bewirbt Vertragslösung mit subito / Neue Preise by B.-C. Kämper</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-39938</link>
		<author>B.-C. Kämper</author>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 19:36:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-39938</guid>
					<description>Update:

&lt;a href="http://www.boersenverein.de/de/69181?rubrik=69173&#038;seite=80&#038;dl_id=176529" rel="nofollow"&gt;Subito Rahmenvertrag - Endfassung deutsch&lt;/a&gt; (mit Anlage 1-11, Juli 2006) - vom Börsenverein am 11.2. vom Server genommen; kann weiterhin über die STM Association &lt;a href="http://www.stm-assoc.org/subito/" rel="nofollow"&gt;via e-mail&lt;/a&gt; angefordert werden.

&lt;a href="http://www.stm-assoc.org/storage/eckpunkte%20rahmenvertrag.pdf" rel="nofollow"&gt;Eckpunkte des Rahmenvertrages zwischen Verlag und Subito e.V.&lt;/a&gt; (12. Juli 2006)

&lt;a href="http://www.boersenverein.de/global/php/force_dl.php?file=%2Fsixcms%2Fmedia.php%2F686%2FNachtrag%2520Nr.%25201%2520%2528GALS%2529%2520-%2520deutsch.pdf" rel="nofollow"&gt;Nachtrag Nr. 1 zum Rahmenvertrag&lt;/a&gt; (mit Anlage 12-15, Dezember 2007) - vom Börsenverein am 11.2. vom Server genommen; liegt uns als PDF vor.

&lt;a href="http://www.stm-assoc.org/storage/Key.Issues.Addendum.No.1.GER.310108.pdf" rel="nofollow"&gt;Eckpunkte des Nachtrages Nr. 1 zum Rahmenvertrag zwischen Verlag und Subito e.V.&lt;/a&gt; (Fassung vom 31.01.2008, in der &lt;a href="http://www.boersenverein.de/de/69181?rubrik=0&#038;dl_id=179806" rel="nofollow"&gt;Endfassung&lt;/a&gt; vom 5.02.2008 vom Börsenverein nur leicht redaktionell überarbeitet; uns liegt außerdem noch eine ältere, noch stark abweichende Fassung vom 16.1.2008 als PDF vor)


Der Standard Subito Library Service beinhaltet keine Weiterleitung an den Benutzer (dieser muß vielmehr abholen, und zwar physisch, nicht virtuell). Die 0,5 € bis 1 € extra decken die Weiterleitung an, die nicht automatisch, sondern nur auf Antrag des Benutzers erfolgt. 

Die Endfassung deutsch in vollem Wortlaut ist bislang kaum bekanntgeworden, da sie den Verlagen nur auf Anforderung zugesandt wird und zwar öffentlich, aber nur versteckt zugänglich ist. Es spricht für sich, dass Subito wie Verlage eine Offenlegung vermeiden. Einzelne Paragraphen sind sehr interessant, z.B. die Knebelparagraphen zur Zwischenbibliothekarischen Fernleihe und -nutzung, die Bibliotheken unterzeichnen sollen, oder der Urheberrechtsvermerk für Nutzer von Kundenbibliotheken, die Eckpunkte des DRM, die Geheimhaltungsvereinbarungen, etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Update:</p>
<p><a href="http://www.boersenverein.de/de/69181?rubrik=69173&#038;seite=80&#038;dl_id=176529" rel="nofollow">Subito Rahmenvertrag - Endfassung deutsch</a> (mit Anlage 1-11, Juli 2006) - vom Börsenverein am 11.2. vom Server genommen; kann weiterhin über die STM Association <a href="http://www.stm-assoc.org/subito/" rel="nofollow">via e-mail</a> angefordert werden.</p>
<p><a href="http://www.stm-assoc.org/storage/eckpunkte%20rahmenvertrag.pdf" rel="nofollow">Eckpunkte des Rahmenvertrages zwischen Verlag und Subito e.V.</a> (12. Juli 2006)</p>
<p><a href="http://www.boersenverein.de/global/php/force_dl.php?file=%2Fsixcms%2Fmedia.php%2F686%2FNachtrag%2520Nr.%25201%2520%2528GALS%2529%2520-%2520deutsch.pdf" rel="nofollow">Nachtrag Nr. 1 zum Rahmenvertrag</a> (mit Anlage 12-15, Dezember 2007) - vom Börsenverein am 11.2. vom Server genommen; liegt uns als PDF vor.</p>
<p><a href="http://www.stm-assoc.org/storage/Key.Issues.Addendum.No.1.GER.310108.pdf" rel="nofollow">Eckpunkte des Nachtrages Nr. 1 zum Rahmenvertrag zwischen Verlag und Subito e.V.</a> (Fassung vom 31.01.2008, in der <a href="http://www.boersenverein.de/de/69181?rubrik=0&#038;dl_id=179806" rel="nofollow">Endfassung</a> vom 5.02.2008 vom Börsenverein nur leicht redaktionell überarbeitet; uns liegt außerdem noch eine ältere, noch stark abweichende Fassung vom 16.1.2008 als PDF vor)</p>
<p>Der Standard Subito Library Service beinhaltet keine Weiterleitung an den Benutzer (dieser muß vielmehr abholen, und zwar physisch, nicht virtuell). Die 0,5 € bis 1 € extra decken die Weiterleitung an, die nicht automatisch, sondern nur auf Antrag des Benutzers erfolgt. </p>
<p>Die Endfassung deutsch in vollem Wortlaut ist bislang kaum bekanntgeworden, da sie den Verlagen nur auf Anforderung zugesandt wird und zwar öffentlich, aber nur versteckt zugänglich ist. Es spricht für sich, dass Subito wie Verlage eine Offenlegung vermeiden. Einzelne Paragraphen sind sehr interessant, z.B. die Knebelparagraphen zur Zwischenbibliothekarischen Fernleihe und -nutzung, die Bibliotheken unterzeichnen sollen, oder der Urheberrechtsvermerk für Nutzer von Kundenbibliotheken, die Eckpunkte des DRM, die Geheimhaltungsvereinbarungen, etc.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on STM bewirbt Vertragslösung mit subito / Neue Preise by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-39937</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 10:28:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-39937</guid>
					<description>Außerdem - und hier bitte ich um Korrektur, wenn ich falsch liegen sollte - impliziert der oben zitierte Paragraph 2i:

&lt;blockquote&gt;18 Monate nach Inkrafttreten des Nachtrages müssen die Lieferungen an Kundengruppe 1A und 1B über die Kundenbibliotheken der Kundengruppe 3 laufen&lt;/blockquote&gt;

dass es ab Mitte 2009 &lt;strong&gt;keine direkten Emaillieferungen mehr an Endkunden&lt;/strong&gt; geben wird - zu Bedingungen der Kundengruppe 1 - Studenten/Akademiker (~10 Euro), sondern nur noch zu den Bedingungen der Kundengruppe 2 - Kommerzielle Firmen, Privatpersonen (vom Verlag &lt;em&gt;frei festlegbare&lt;/em&gt; Gebühr). Das wäre auf der einen Seite logisch, da nur so der Cap überprüft werden kann. Und gleichzeitig höchst unlogisch, da der Vorteil von Email (d.h. von subito!) entfällt, wenn eine Bibliothek obligatorisch dazwischengeschaltet ist. 

Weitere Frage: &lt;strong&gt;Wie soll das organisiert werden?&lt;/strong&gt; Der Endnutzer bestellt, die Lieferung geht an die Kundenbibliothek: Ja, welche denn? Woher soll subito wissen, welcher Benutzer welcher Bibliothek zugeordnet ist? Woher soll die Bibliothek wissen, wer was bestellt hat? Muß man nun in jeder Lieferung auf der Suche nach Benutzer-Emails gehen? Irgendwo in den Scans versteckt? Können Bibliotheken gezwungen werden, diesen Service zu leisten? IMHO zur Zeit nicht, denn der Lizenzvertrag, der zwischen jedem Endkunden und subito &lt;strong&gt;neu abgeschlossen&lt;/strong&gt; werden muß, hat keine rechtliche Relevanz für die Bibliotheken am Standort des Endkunden, wenn es denn da überhaupt welche gibt... Also bleibt doch nur die Möglichkeit (oder bin ich heute total blind?), dass der Nutzer über seine Bibliothek, über den subito Library Service, bestellen muß. Das wäre dann wirklich schlechthin &lt;strong&gt;der&lt;/strong&gt; Schildbürgerstreich. Die Bestellung läuft dann wie beim Rumba: Slow, slow, quick, quick, slow, slow... Oder war das Foxtrott? Keine Ahnung, ich zähle beim Tanzen schon lange nicht mehr. Hier habe ich allerdings das Gefühl, mal will uns einen Verlags-Tango als Klammerblues präsentieren ... 

Was ich noch nicht kapiere, und was in mir &lt;strong&gt;die vage Hoffnung nährt, die obige - vollkommen abstruse - Regelung könnte doch nicht der Realität entsprechen&lt;/strong&gt;, ist ein Widerspruch in den Gebührensätzen: Wenn es keine Endkunden ab Mitte 2009 gibt, wieso werden dann Endkundengebührensätze für die Zeit nach 2009 ausgewiesen? ("[Für] elektronische Lieferungen, die über Kundenbibliotheken laufen ... [fällt] ... ab dem 18 Monat eine um € 0,5 bis € 1 erhöhte Gebühr (für Endnutzer) an. Siehe genaue Gebühr unter Anlage 13 des Nachtrages Nr.1"). Herr Korwitz, wissen Sie da mehr? Ich habe keinen Zugriff auf Anlage 13.

Alles in allen mutet mich der Lizenzvertrag eher wie ein &lt;strong&gt;elektronische-Lieferung-Verhinderungsstrategie&lt;/strong&gt; an als wie etwas, das Erfolg haben oder wenigstens funktionieren könnte - sorry. Die Verlage haben sich deshalb wohl in weiser Voraussicht schon ein sehr flexibles Kündigungsrecht ausbedungen, ...

&lt;blockquote&gt;das genutzt werden kann, wenn sich z.B. erweisen sollte, dass Subito an die Kundengruppen 1A, 1B und 3 &lt;strong&gt;kaum elektronische Lieferungen durchgeführt&lt;/strong&gt; und deklariert hat, sondern überwiegend Faxlieferungen. Bzgl. der Faxlieferung würde der Verlag nämlich nur die unten unter (ii) genannte niedrigere Gebühr erhalten.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Außerdem - und hier bitte ich um Korrektur, wenn ich falsch liegen sollte - impliziert der oben zitierte Paragraph 2i:</p>
<blockquote><p>18 Monate nach Inkrafttreten des Nachtrages müssen die Lieferungen an Kundengruppe 1A und 1B über die Kundenbibliotheken der Kundengruppe 3 laufen</p></blockquote>
<p>dass es ab Mitte 2009 <strong>keine direkten Emaillieferungen mehr an Endkunden</strong> geben wird - zu Bedingungen der Kundengruppe 1 - Studenten/Akademiker (~10 Euro), sondern nur noch zu den Bedingungen der Kundengruppe 2 - Kommerzielle Firmen, Privatpersonen (vom Verlag <em>frei festlegbare</em> Gebühr). Das wäre auf der einen Seite logisch, da nur so der Cap überprüft werden kann. Und gleichzeitig höchst unlogisch, da der Vorteil von Email (d.h. von subito!) entfällt, wenn eine Bibliothek obligatorisch dazwischengeschaltet ist. </p>
<p>Weitere Frage: <strong>Wie soll das organisiert werden?</strong> Der Endnutzer bestellt, die Lieferung geht an die Kundenbibliothek: Ja, welche denn? Woher soll subito wissen, welcher Benutzer welcher Bibliothek zugeordnet ist? Woher soll die Bibliothek wissen, wer was bestellt hat? Muß man nun in jeder Lieferung auf der Suche nach Benutzer-Emails gehen? Irgendwo in den Scans versteckt? Können Bibliotheken gezwungen werden, diesen Service zu leisten? IMHO zur Zeit nicht, denn der Lizenzvertrag, der zwischen jedem Endkunden und subito <strong>neu abgeschlossen</strong> werden muß, hat keine rechtliche Relevanz für die Bibliotheken am Standort des Endkunden, wenn es denn da überhaupt welche gibt&#8230; Also bleibt doch nur die Möglichkeit (oder bin ich heute total blind?), dass der Nutzer über seine Bibliothek, über den subito Library Service, bestellen muß. Das wäre dann wirklich schlechthin <strong>der</strong> Schildbürgerstreich. Die Bestellung läuft dann wie beim Rumba: Slow, slow, quick, quick, slow, slow&#8230; Oder war das Foxtrott? Keine Ahnung, ich zähle beim Tanzen schon lange nicht mehr. Hier habe ich allerdings das Gefühl, mal will uns einen Verlags-Tango als Klammerblues präsentieren &#8230; </p>
<p>Was ich noch nicht kapiere, und was in mir <strong>die vage Hoffnung nährt, die obige - vollkommen abstruse - Regelung könnte doch nicht der Realität entsprechen</strong>, ist ein Widerspruch in den Gebührensätzen: Wenn es keine Endkunden ab Mitte 2009 gibt, wieso werden dann Endkundengebührensätze für die Zeit nach 2009 ausgewiesen? (&#8221;[Für] elektronische Lieferungen, die über Kundenbibliotheken laufen &#8230; [fällt] &#8230; ab dem 18 Monat eine um € 0,5 bis € 1 erhöhte Gebühr (für Endnutzer) an. Siehe genaue Gebühr unter Anlage 13 des Nachtrages Nr.1&#8243;). Herr Korwitz, wissen Sie da mehr? Ich habe keinen Zugriff auf Anlage 13.</p>
<p>Alles in allen mutet mich der Lizenzvertrag eher wie ein <strong>elektronische-Lieferung-Verhinderungsstrategie</strong> an als wie etwas, das Erfolg haben oder wenigstens funktionieren könnte - sorry. Die Verlage haben sich deshalb wohl in weiser Voraussicht schon ein sehr flexibles Kündigungsrecht ausbedungen, &#8230;</p>
<blockquote><p>das genutzt werden kann, wenn sich z.B. erweisen sollte, dass Subito an die Kundengruppen 1A, 1B und 3 <strong>kaum elektronische Lieferungen durchgeführt</strong> und deklariert hat, sondern überwiegend Faxlieferungen. Bzgl. der Faxlieferung würde der Verlag nämlich nur die unten unter (ii) genannte niedrigere Gebühr erhalten.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on EZB nun mit Nachweis für pay-per-view-Angebote by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2487#comment-39936</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 09:35:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2487#comment-39936</guid>
					<description>Naja, 11,50 Euro liegt doch unter dem Marktpreis von 30 Euro. :-)

Aber Sie haben Recht: Der &lt;a href="http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-39935" rel="nofollow"&gt;Cap&lt;/a&gt; ist entscheidend. Zum einen, weil die Preise für den Nutzer nicht mehr berechenbar sind. Sie werden zwischen 11,50 und 30 Euro schwanken - unvorhersehbar. Zum anderen, weil die Kosten für die Bibliothek davonlaufen, die - wie wir - subito für ihre Nutzer bezahlt: Nach einer Kurzanalyse würde bei uns jede sechste Bestellung vom Cap betroffen sein. Umgerechnet müßten wir für die 3.470 Bestellungen, die wir 2007 noch für 18.830 Euro bekommen haben, in der Endstufe 50.560 Euro bezahlen (wobei alleine 10.600 Euro auf den Cap-Anteil entfallen). Das ist eine Steigerung um 170%. Schöne neue Welt! Willkommen in der Steinzeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, 11,50 Euro liegt doch unter dem Marktpreis von 30 Euro. <img src='http://medinfo.netbib.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber Sie haben Recht: Der <a href="http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-39935" rel="nofollow">Cap</a> ist entscheidend. Zum einen, weil die Preise für den Nutzer nicht mehr berechenbar sind. Sie werden zwischen 11,50 und 30 Euro schwanken - unvorhersehbar. Zum anderen, weil die Kosten für die Bibliothek davonlaufen, die - wie wir - subito für ihre Nutzer bezahlt: Nach einer Kurzanalyse würde bei uns jede sechste Bestellung vom Cap betroffen sein. Umgerechnet müßten wir für die 3.470 Bestellungen, die wir 2007 noch für 18.830 Euro bekommen haben, in der Endstufe 50.560 Euro bezahlen (wobei alleine 10.600 Euro auf den Cap-Anteil entfallen). Das ist eine Steigerung um 170%. Schöne neue Welt! Willkommen in der Steinzeit.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on STM bewirbt Vertragslösung mit subito / Neue Preise by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-39935</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 09:21:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-39935</guid>
					<description>Herr Korwitz, im &lt;a href="http://www.stm-assoc.org/storage/Eckpunkte%20Nachtrag%20Nr.1%20German%20180108.pdf" rel="nofollow"&gt;Addendum 1, Absatz 2i&lt;/a&gt;, heißt es wörtlich zum so genannten &lt;em&gt;Price Cap&lt;/em&gt;:

&lt;blockquote&gt;Beschränkung der Lieferungen an die Kundengruppe 1A und 1B sowie 3: Die günstigeren Lieferungen an die Kundengruppe 1A und 1B sowie 3 sind beschränkt. 18 Monate nach Inkrafttreten des Nachtrages müssen die Lieferungen an Kundengruppe 1A und 1B über die Kundenbibliotheken der Kundengruppe 3 laufen. Subito und seine Lieferbibliotheken dürfen nach diesen 18 Monaten &lt;strong&gt;pro Zeitschrift und Kalenderjahr und Kundenbibliothek&lt;/strong&gt; nur noch 10 Kopien zu der oben unter Kundengruppe 1A und 1B sowie 3 genannten günstigeren Gebühr liefern. &lt;/blockquote&gt;

Also 10 Artikel pro Kundenbibliothek, wie auch im folgenden Satz deutlich wird:

&lt;blockquote&gt;Weitere Kopien an eine Kundenbibliothek, &lt;strong&gt;die bereits 10 Kopien aus einer bestimmten Zeitschrift im laufenden Kalenderjahr erhalten hat&lt;/strong&gt;, müssen dann mit der vom Verleger für Kundengruppe 2 festgelegten Gebühr verrechnet werden.&lt;/blockquote&gt;
&lt;strong&gt;
Der Cap gilt also&lt;/strong&gt; nicht für subito als Ganzes oder pro Lieferbibliothek, sondern &lt;strong&gt;pro Kundenbibliothek&lt;/strong&gt; - alles andere wäre ja noch unsinniger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Korwitz, im <a href="http://www.stm-assoc.org/storage/Eckpunkte%20Nachtrag%20Nr.1%20German%20180108.pdf" rel="nofollow">Addendum 1, Absatz 2i</a>, heißt es wörtlich zum so genannten <em>Price Cap</em>:</p>
<blockquote><p>Beschränkung der Lieferungen an die Kundengruppe 1A und 1B sowie 3: Die günstigeren Lieferungen an die Kundengruppe 1A und 1B sowie 3 sind beschränkt. 18 Monate nach Inkrafttreten des Nachtrages müssen die Lieferungen an Kundengruppe 1A und 1B über die Kundenbibliotheken der Kundengruppe 3 laufen. Subito und seine Lieferbibliotheken dürfen nach diesen 18 Monaten <strong>pro Zeitschrift und Kalenderjahr und Kundenbibliothek</strong> nur noch 10 Kopien zu der oben unter Kundengruppe 1A und 1B sowie 3 genannten günstigeren Gebühr liefern. </p></blockquote>
<p>Also 10 Artikel pro Kundenbibliothek, wie auch im folgenden Satz deutlich wird:</p>
<blockquote><p>Weitere Kopien an eine Kundenbibliothek, <strong>die bereits 10 Kopien aus einer bestimmten Zeitschrift im laufenden Kalenderjahr erhalten hat</strong>, müssen dann mit der vom Verleger für Kundengruppe 2 festgelegten Gebühr verrechnet werden.</p></blockquote>
<p><strong><br />
Der Cap gilt also</strong> nicht für subito als Ganzes oder pro Lieferbibliothek, sondern <strong>pro Kundenbibliothek</strong> - alles andere wäre ja noch unsinniger.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on EZB nun mit Nachweis für pay-per-view-Angebote by B.-C. Kämper</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2487#comment-39933</link>
		<author>B.-C. Kämper</author>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 22:46:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2487#comment-39933</guid>
					<description>Wie schrieb Frau Beger doch noch in ihren &lt;a href="www.bibliotheksverband.de/presse/gemeinsame-Stellungnahme-Erlaeuterung.pdf" rel="nofollow"&gt;Erläuterungen&lt;/a&gt; zur "Gemeinsamen Stellungnahme von DBV und Börsenverein zu §§ 52b und 53a" (Historie, Vor- und Nachteile)?

&lt;I&gt;Mit
„angemessenen Bedingungen“ sollte folgendes gemeint sein: Die
Verhandlungspartner einigten sich darauf, dass die Verlage
- zum einen ihre Angebote auf einem zentralen Server nachweisen müssen,
- zum anderen als Lizenzgebühr eine Vergütung zwischen einer
„Verwertungstantieme“ und einem Marktpreis gelten soll, die im Ergebnis unter dem Marktpreis liegen muss.&lt;/I&gt;

Und was ist von diesen Zusagen geblieben? Das haben wir schon damals nicht geglaubt und jetzt erweist es sich offensichtlich als Makulatur. "Verraten und verkauft" ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schrieb Frau Beger doch noch in ihren <a href="www.bibliotheksverband.de/presse/gemeinsame-Stellungnahme-Erlaeuterung.pdf" rel="nofollow">Erläuterungen</a> zur &#8220;Gemeinsamen Stellungnahme von DBV und Börsenverein zu §§ 52b und 53a&#8221; (Historie, Vor- und Nachteile)?</p>
<p><i>Mit<br />
„angemessenen Bedingungen“ sollte folgendes gemeint sein: Die<br />
Verhandlungspartner einigten sich darauf, dass die Verlage<br />
- zum einen ihre Angebote auf einem zentralen Server nachweisen müssen,<br />
- zum anderen als Lizenzgebühr eine Vergütung zwischen einer<br />
„Verwertungstantieme“ und einem Marktpreis gelten soll, die im Ergebnis unter dem Marktpreis liegen muss.</i></p>
<p>Und was ist von diesen Zusagen geblieben? Das haben wir schon damals nicht geglaubt und jetzt erweist es sich offensichtlich als Makulatur. &#8220;Verraten und verkauft&#8221; &#8230;</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on STM bewirbt Vertragslösung mit subito / Neue Preise by Markus Fischer</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-39932</link>
		<author>Markus Fischer</author>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 21:25:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-39932</guid>
					<description>Das wäre eigentlich ein eigener Blogeintrag, allerdings scheint man hier trotz Registrierung, keine Berechtigung zum Verfassen eines eigenen Beitrages zu haben:

Das neue deutsche Urheberrecht würde eigentlich weiterhin Artikellieferungen per Email aus Österreich in die Schweiz und umgekehrt erlauben. Schon fast surreal mutet deshalb der Entscheid der Österreichischen Bibliotheken in Subito an, sich freiwillig der deutschen Urheberrechtspraxis anzupassen und auf Email-Lieferungen in die Schweiz zu verzichten.
Das Bibliotheken hier von sich aus ein Forfait geben ist unverständlich und ein glänzendes Beispiel wie Bibliotheken sich mit offener Kooperation und Dienstleistung am Endkunden schwer tun.
Pikant ist ebenfalls, dass die ETH-Bibliothek in Zürich weiterhin Artikel per Email liefert, vermutlich auch nach Österreich...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das wäre eigentlich ein eigener Blogeintrag, allerdings scheint man hier trotz Registrierung, keine Berechtigung zum Verfassen eines eigenen Beitrages zu haben:</p>
<p>Das neue deutsche Urheberrecht würde eigentlich weiterhin Artikellieferungen per Email aus Österreich in die Schweiz und umgekehrt erlauben. Schon fast surreal mutet deshalb der Entscheid der Österreichischen Bibliotheken in Subito an, sich freiwillig der deutschen Urheberrechtspraxis anzupassen und auf Email-Lieferungen in die Schweiz zu verzichten.<br />
Das Bibliotheken hier von sich aus ein Forfait geben ist unverständlich und ein glänzendes Beispiel wie Bibliotheken sich mit offener Kooperation und Dienstleistung am Endkunden schwer tun.<br />
Pikant ist ebenfalls, dass die ETH-Bibliothek in Zürich weiterhin Artikel per Email liefert, vermutlich auch nach Österreich&#8230;</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on STM bewirbt Vertragslösung mit subito / Neue Preise by Korwitz</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-39931</link>
		<author>Korwitz</author>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 18:40:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2488#comment-39931</guid>
					<description>Herr Obst stellt die Vertragslage im Wesentlichen korrekt dar. Noch einige Ergänzungen: die 18 Monate laufen pro Verlag dann an, wenn ein Vertrag mit ihm abgeschlossen wurde. Die Höchstgrenze von 10 Artikeln nach Ablauf der 18 Monate bezieht sich auf alle Lieferungen durch subito pro Jahr für jeden einzelnen Zeitschriftentitel, nicht 10 pro bestellender Institution oder Lieferbibliothek. Zudem werden Gespräche mit jedem Verlag vor Ablauf der 18 Monate über die Höchstgrenze geführt - es mag hier auch bessere Bedingungen geben.
Das ist alles nicht bequem und billig, aber was wäre die Alternative? Nur Post- oder Faxlieferung! Mit dem Vertragswerk wird eine E-Mail-Lieferung wieder möglich werden, wenn auch zu höheren Preisen und mit DRM.
Das eigentliche Problem ist das neue UrhG. Hier gilt es beim Dritten Korb frühzeitig einzugreifen. Der Bundesrat hat ja eine für Bibliotheken positive Vorlage gegeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Obst stellt die Vertragslage im Wesentlichen korrekt dar. Noch einige Ergänzungen: die 18 Monate laufen pro Verlag dann an, wenn ein Vertrag mit ihm abgeschlossen wurde. Die Höchstgrenze von 10 Artikeln nach Ablauf der 18 Monate bezieht sich auf alle Lieferungen durch subito pro Jahr für jeden einzelnen Zeitschriftentitel, nicht 10 pro bestellender Institution oder Lieferbibliothek. Zudem werden Gespräche mit jedem Verlag vor Ablauf der 18 Monate über die Höchstgrenze geführt - es mag hier auch bessere Bedingungen geben.<br />
Das ist alles nicht bequem und billig, aber was wäre die Alternative? Nur Post- oder Faxlieferung! Mit dem Vertragswerk wird eine E-Mail-Lieferung wieder möglich werden, wenn auch zu höheren Preisen und mit DRM.<br />
Das eigentliche Problem ist das neue UrhG. Hier gilt es beim Dritten Korb frühzeitig einzugreifen. Der Bundesrat hat ja eine für Bibliotheken positive Vorlage gegeben.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on EZB nun mit Nachweis für pay-per-view-Angebote by Johannsmeyer</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2487#comment-39930</link>
		<author>Johannsmeyer</author>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:55:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/31/2487#comment-39930</guid>
					<description>Frau Dr. Hutzler (EZB) schreibt in ihrer Info-Mail:
"Wie Sie wissen, sind zu Beginn des Jahres 2008 Änderungen des Urheberrechts in Deutschland in Kraft getreten. Unter anderem wurde der elektronische Kopienversand durch Bibliotheken (* 53a UrhG) neu geregelt. Danach ist der Versand einer elektronischen Kopie nur mehr dann zulässig, wenn der Verlag einen Volltext nicht selbst in pay-per-view anbietet. Der Gesetzgeber verlangt aber, dass dies zu angemessenen Bedingungen und offensichtlich geschehen muss."

Irgendwie kommt es mir vor, als sei ich im falschen Film!
Mit unserer fleißigen Arbeit als Teilnehmerbibliotheken der EZB haben wir alle dazu beigetragen, dass die Verleger nunmehr ihren gesetzlichen Auflagen billig und ohne eigenen Aufwand nachkommen können. Wir servieren Ihnen dazu eine bestens funktionierende Plattform, in der neben der hervorragenden Entwicklung und Betreuung durch die Regensburger Kollegen unser aller Arbeit steckt. Für die "offensichtlichen" Bedingungen haben also die Bibliotheken gesorgt, und so sehen die "angemessenen" Bedingungen der Verlage aus: 25 bzw. 30 Dollar für einen Artikel! 

Warum fällt mir jetzt nur der Spruch vom Kakao ein, durch den man gezogen wird, und von dem man nicht auch noch trinken soll?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Dr. Hutzler (EZB) schreibt in ihrer Info-Mail:<br />
&#8220;Wie Sie wissen, sind zu Beginn des Jahres 2008 Änderungen des Urheberrechts in Deutschland in Kraft getreten. Unter anderem wurde der elektronische Kopienversand durch Bibliotheken (* 53a UrhG) neu geregelt. Danach ist der Versand einer elektronischen Kopie nur mehr dann zulässig, wenn der Verlag einen Volltext nicht selbst in pay-per-view anbietet. Der Gesetzgeber verlangt aber, dass dies zu angemessenen Bedingungen und offensichtlich geschehen muss.&#8221;</p>
<p>Irgendwie kommt es mir vor, als sei ich im falschen Film!<br />
Mit unserer fleißigen Arbeit als Teilnehmerbibliotheken der EZB haben wir alle dazu beigetragen, dass die Verleger nunmehr ihren gesetzlichen Auflagen billig und ohne eigenen Aufwand nachkommen können. Wir servieren Ihnen dazu eine bestens funktionierende Plattform, in der neben der hervorragenden Entwicklung und Betreuung durch die Regensburger Kollegen unser aller Arbeit steckt. Für die &#8220;offensichtlichen&#8221; Bedingungen haben also die Bibliotheken gesorgt, und so sehen die &#8220;angemessenen&#8221; Bedingungen der Verlage aus: 25 bzw. 30 Dollar für einen Artikel! </p>
<p>Warum fällt mir jetzt nur der Spruch vom Kakao ein, durch den man gezogen wird, und von dem man nicht auch noch trinken soll?</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on JISC Academic Database Assessment Tool by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/29/2481#comment-39928</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 11:09:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/29/2481#comment-39928</guid>
					<description>Die benutzte Methode ist wie folgt:
&lt;em&gt;To enable this comparison, the service needs to join together titles from different suppliers ‘behind the scenes’. It does this based on some simple rules:
    &lt;strong&gt;* If Print ISSN is provided, join on Print ISSN.
    * If Online ISSN is provided, and there is no Print ISSN, join on Online ISSN.
    * If there is no Print ISSN and no Online ISSN, join on Title&lt;/strong&gt;.&lt;/em&gt;
JISC wusste wohl, worauf man sich einließ und schrieb: &lt;em&gt;Users should note that this comparison method relies upon ISSNs being consistently and correctly listed by all database suppliers. Comparisons may fail to identify title overlaps in the following cases:
    * If a title has been listed by the database supplier with an incorrect ISSN.
    * If an ISSN has not been supplied, and if the title provided does not match exactly the title used in other databases.&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die benutzte Methode ist wie folgt:<br />
<em>To enable this comparison, the service needs to join together titles from different suppliers ‘behind the scenes’. It does this based on some simple rules:<br />
    <strong>* If Print ISSN is provided, join on Print ISSN.<br />
    * If Online ISSN is provided, and there is no Print ISSN, join on Online ISSN.<br />
    * If there is no Print ISSN and no Online ISSN, join on Title</strong>.</em><br />
JISC wusste wohl, worauf man sich einließ und schrieb: <em>Users should note that this comparison method relies upon ISSNs being consistently and correctly listed by all database suppliers. Comparisons may fail to identify title overlaps in the following cases:<br />
    * If a title has been listed by the database supplier with an incorrect ISSN.<br />
    * If an ISSN has not been supplied, and if the title provided does not match exactly the title used in other databases.</em></p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on JISC Academic Database Assessment Tool by bck</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/29/2481#comment-39927</link>
		<author>bck</author>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 11:04:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/29/2481#comment-39927</guid>
					<description>Doch, diese Info gibt es schon. Die generierten Venn-Diagramme sind dynamisch mit der Datenbank bzw. den Outputs ihrer Recherche verlinkt, wenn Sie reinklicken, erhalten Sie die betreffenden Titellisten. Wenn man die angeblich nicht überlappenden Mengen anschaut und die Titel durchsieht, wird man als Kenner der betreffenden Datenbanken schnell Titel finden, die eben doch drin sind. Was die Identifizierung über ISSNs betrifft, so gibt es ja nicht nur das Problem, ob Print oder E-ISSNs genommen werden, sondern auch, dass mit der Publikationsgeschichte eines Titels verschiedene ISSN verknüpft sind (oder gar falsche ISSN) - und die eine Datenbank nimmt die älteste ISSN, die nächste eine jüngere, etc. Das wird völlig uneinheitlich gehandhabt, und die ISSN-Datenbank, welche transparent macht, welche ISSN zu einer "Familie" gehören, steht nicht zur Verfügung. Man bräuchte mindestens noch ein Fuzzy Matching, mit dem auch die Zeitschriftentitel in den Vergleich einbezogen werden, und die Datenbank müsste so aufgesetzt sein, dass sie zweifelhafte Fälle zu isolieren ermöglicht und einem mögliche matching Kandidaten anbietet, dann wäre das wenigstens ein hilfreiches Werkzeug, was das mühsame Geschäft der Nachbearbeitung etwas erleichtern würde. Aber wie gesagt, ich halte mehr davon, auf professionelle Dienstleister zu setzen, die dieses Matching machen. Das ist nämlich absolut nicht trivial und nicht "mal nebenbei" zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Doch, diese Info gibt es schon. Die generierten Venn-Diagramme sind dynamisch mit der Datenbank bzw. den Outputs ihrer Recherche verlinkt, wenn Sie reinklicken, erhalten Sie die betreffenden Titellisten. Wenn man die angeblich nicht überlappenden Mengen anschaut und die Titel durchsieht, wird man als Kenner der betreffenden Datenbanken schnell Titel finden, die eben doch drin sind. Was die Identifizierung über ISSNs betrifft, so gibt es ja nicht nur das Problem, ob Print oder E-ISSNs genommen werden, sondern auch, dass mit der Publikationsgeschichte eines Titels verschiedene ISSN verknüpft sind (oder gar falsche ISSN) - und die eine Datenbank nimmt die älteste ISSN, die nächste eine jüngere, etc. Das wird völlig uneinheitlich gehandhabt, und die ISSN-Datenbank, welche transparent macht, welche ISSN zu einer &#8220;Familie&#8221; gehören, steht nicht zur Verfügung. Man bräuchte mindestens noch ein Fuzzy Matching, mit dem auch die Zeitschriftentitel in den Vergleich einbezogen werden, und die Datenbank müsste so aufgesetzt sein, dass sie zweifelhafte Fälle zu isolieren ermöglicht und einem mögliche matching Kandidaten anbietet, dann wäre das wenigstens ein hilfreiches Werkzeug, was das mühsame Geschäft der Nachbearbeitung etwas erleichtern würde. Aber wie gesagt, ich halte mehr davon, auf professionelle Dienstleister zu setzen, die dieses Matching machen. Das ist nämlich absolut nicht trivial und nicht &#8220;mal nebenbei&#8221; zu machen.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on JISC Academic Database Assessment Tool by ob</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/29/2481#comment-39923</link>
		<author>ob</author>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 08:36:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/29/2481#comment-39923</guid>
					<description>Danke, Herr Kämper, für diese kritische Analyse. Nach der ersten Euphorie über dieses Tool hat sich bei mir auch wieder die Ernüchterung eingestellt, zumal das wichtigste - die genau betroffenen Zeitschriften - fehlen. Welche Zeitschriften überlappen und welche unique sind, ist doch gerade eine unverzichtbare Hilfe bei Datenbankkäufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Herr Kämper, für diese kritische Analyse. Nach der ersten Euphorie über dieses Tool hat sich bei mir auch wieder die Ernüchterung eingestellt, zumal das wichtigste - die genau betroffenen Zeitschriften - fehlen. Welche Zeitschriften überlappen und welche unique sind, ist doch gerade eine unverzichtbare Hilfe bei Datenbankkäufen.</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on JISC Academic Database Assessment Tool by B.-C. Kämper</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/29/2481#comment-39922</link>
		<author>B.-C. Kämper</author>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 08:20:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/01/29/2481#comment-39922</guid>
					<description>Leider völlig unbrauchbar, jedenfalls bei unkritischer Benutzung, wozu die einfache Handhabung eines solchen Tools natürlich verführen wird.  Was nutzen aber all die schönen Visualisierungen der Überschneidungen und Schnittmengen, wenn die Basisdaten dafür ohne Nachbearbeitung völlig ungeeignet sind. 

Man kann Datenbanken nun mal nicht zuverlässig vergleichen, indem man die von den Anbietern gelieferten Daten "as is" verwendet, auch nicht mit den zugrundegelegten einfachen Vergleichsverfahren und Entscheidungsbaum. Ich weiß bspw. aus eigener Anschauung und detaillierter Prüfung, dass der Overlap zwischen Scopus und ISI Web of Science sehr viel höher ist als sich mit diesem Tool ergibt. Das passt nicht mal ungefähr. 

Ein unabhängiger Provider wie z.B. Ullrichs ist als einziger in der Lage, den Aufwand zu betreiben, alle Listen mit der eigenen Datenbasis abzugleichen und darauf abzubilden. Erst nach einer solchen Abbildung, die ohne manuelles Nacharbeiten und Einpflegen eben nicht zu haben ist, kann man sinnvoll vergleichen. Wenn das was werden soll, müsste ADAT/JISC schon zum Konkurrenten von Ullrichs werden und eine eigene Masterdatenbank aufbauen und pflegen. 

Es würde auch schon helfen, wenn Key Resources wie die ISSN Datenbank frei zugänglich würden. Aber wo kämen wir denn dahin? Da sei der Bürokratismus der Bibliotheken davor. Es ist doch völlig absurd, dass eine Ressource, die als Normdatenbank geradezu prädestiniert wäre und nach Freigabe im Web zur allgemeinen Nachnutzung geradezu schreit, nur sekundär genutzt wird und an den meisten Bibliotheken nicht mal den Katalogisierern zur Verfügung steht, und Bibliotheken ansonsten nach Autopsie katalogisieren, was immer da als ISSN halt so eingedruckt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider völlig unbrauchbar, jedenfalls bei unkritischer Benutzung, wozu 