Econtent Mag meldet:
Springer Science+Business Media is expanding its open access offerings with the acquisition of 12 journals from Hindawi Publishing Corporation, a commercial publisher of peer-reviewed journals covering a wide range of academic disciplines. The journals include seven titles published in cooperation with the European Association for Signal Processing, as well as four mathematics journals [...]

Foto: (c) pinksherbert http://www.flickr.com/photos/pinksherbet/306983822/
Peter Suber spricht im aktuellen SOAN Newsletter über die Limitierung von PubMed im Lichte von Open Access an und die Illusion des Forschers, dort alles finden zu können.
However, similar kinds of bias have actually arisen and done harm. Ellen Roche died in June 2001 when she inhaled hexamethonium for an asthma experiment. [...]

16 Bibliothekarinnen und Bibliothekare aus vier Ländern nahmen Anfang der Woche am zweiten “Zukunftskolloquium der Zweigbibliothek Medizin” zu drängenden Fragen des medizinischen Bibliothekswesens teil, darunter die beiden Leiter der deutschen und der österreichischen Nationalbibliotheken für Medizin.
Sechs Jahre nach dem 1. Münsteraner Zukunftskolloquium standen wieder viele der damaligen Themen auf der Tagesordnung, aber auch viele neue. [...]

Foto: Photocase.com
Angenommen Sie kaufen den Herold als Mobipocket-Buch und nach drei Monaten gibt ihr PDA den Geist auf. Angenommen Sie kaufen George Orwells 1984 und nach drei Monaten gibt es keinen Zugang zu mehr, weil Amazon was mit dem Copyright verpeilt hat. Angenommen Sie lizenzieren für die Uni einen Zugang auf PDF-Onlinebücher und nach [...]

Open Access kommt aufgrund von verdeckt (oder nicht transparent) operierenden Start-up-Unternehmen, die es mit Peer-Review und Editorschaft* nicht so ernst meinen, immer mehr unter Beschuß, wie Richard Poynder am Fall von Amy Bishop demonstriert.
* Ein Augenarzt, der nicht auf Emails antwortet, ist Chefeditor von alleine 9(!) der Open Access Journale von Dove Medical Press.
What are [...]

Philip Davis kommt in Open Access Memberships: Are Libraries Paying Too Much?, The Scholarly Kitchen, November 9, 2009, anhand einer Studie zu Biomed Central zu dem Schluß, dass die Supporter Membership von BMC für Institutionen kein Weg ist, Geld einzusparen. [via OAN]

Open Access uptake prompts 9% price reduction for The EMBO Journal and EMBO reports:
Prices for site licence access to The EMBO Journal and EMBO reports will be reduced by 9% in 2010, reflecting the increased publication of Open Access content in 2008. Nature Publishing Group (NPG) and the European Molecular Biology Organisation (EMBO) announced [...]

Obwohl Journalist, bekam Richard Poynder Einladungen von BMC, Artikel für einige hochspezialisierte wissenschaftliche Zeitschriften einzureichen. Es machte sich daraufhin Gedanken zu den Zusammenhängen und interviewte BioMed Central Publisher Matthew Cockerill.
What also seems evident is that the bulk emailing activities of OA publishers inevitably lead to a number of other questions: questions (as I said) [...]

DeepDyve-Review von Trading Knowledge

November 12, 2009 | Comments Off

DeepDyve – da muß man was drüber schreiben, vielleicht ist es ja die Zukunft des Publikationswesens oder wenigstens das Ende der Bibliotheken… Diesmal habe ich mich aber mit allen Reviews und Unkenrufen zurückgehalten – und siehe da: Frank Norman hat es in seinem Blog

Via Heather Morrison, Research Brief: Library savings from full flip to open access via article processing fees: about two-thirds savings, The Imaginary Journal of Poetic Economics, October 18, 2009.
Based on data supplied by Mark Ware in the recently released report for the Scientific, Technical and Medical Publishers Association (STM) An [...]

So habe ich das noch nie gesehen … Wir schliessen Bücher weg. Zitat der Woche:
The (Google Book) settlement, if properly revised, could offer great benefits, most notably, by providing broad access to millions of out-of-print books that are largely locked up in a small group of university libraries.
[via Google Books Settlement Delayed Indefinitely [...]

Wie bereits an anderer Stelle geschrieben: Jedes Geschäftsmodell hat seine Betrugsmasche und die von Open Access scheint – leider – das Veröffentlichen von “fragwürdigen Thesen” zu sein (mit lausigem Peer-Review – wenn überhaupt).
Jeffrey Beall, Bentham Open, The Charleston Advisor, July 2009
The Open Access model is a good one, for it makes research freely available [...]

Barbara KALUMENOS, Bruno BAUER: Repositorien: Der grüne Weg zu Open Access Publishing aus der Perspektive der International Association of Scientific, Technical and Medical Publishers (STM): 10 Fragen von Bruno Bauer an Barbara Kalumenos, Director of Public Affairs bei STM
Zusammenfassung: Befürworter von Open Access Publishing fordern, das etablierte wissenschaftliche Publikationswesen, insbesondere das System der subskriptions- und [...]

Falk RECKLING, Bruno BAUER Repositorien: Der grüne Weg zu Open Access Publishing aus der Perspektive einer Forschungsförderungsorganisation: 10 Fragen von Bruno Bauer an Falk Reckling, Mitarbeiter des FWF Der Wissenschaftsfonds
Zusammenfassung: Befürworter von Open Access Publishing fordern, das etablierte wissenschaftliche Publikationswesen, insbesondere das System der subskriptions- und lizenzfinanzierten wissenschaftlichen Zeitschriften, durch das Open Access Publishing-Modell zu [...]

Christian GUMPENBERGER: Die EPrints-Story: Southampton – die Wiege der institutionellen Selbstarchivierung

Zusammenfassung: Die Idee zur institutionellen Selbstarchivierung entstand vor 15 Jahren, hat im Laufe der letzten Jahre an Bedeutung gewonnen und ist offensichtlich von Bestand. Die Bewegung ist untrennbar verbunden mit der Universität Southampton, UK, einer Pionierinstitution der Selbstarchivierung. Dieser Artikel beschreibt die unermüdliche Mitwirkung von [...]

PLoS One soon-to-be world’s largest journal

July 8, 2009 | Comments Off

From The Imaginary Journal of Poetic Economics:
Sometime in 2009, the open access PLoS One will likely become the world’s third-largest scholarly journal, and by 2010, quite possibly the largest, by far. PLoS One appears to already be the largest scholarly journal outside the areas of physics and chemistry.

[via Heather Morrison, liblicense-l]

Antonella DE ROBBIO, Michael KATZMAYR: Management eines internationalen Open Access-Archivs: das Beispiel E-LIS
Zusammenfassung: E-LIS ist das größte Open Access-Archiv für das Bibliotheks-, Informations- und Dokumentationswesen und wird von einem internationalen Team aus dem Bibliotheks- und Informationswesen ehrenamtlich betrieben. Mit April 2009 sind rund 9000 Dokumente im Volltext von über 5600 AutorInnen aus 90 Ländern in [...]

Timo BORST, Jan B. WEILAND: Nuancen in Grün: EconStor: ein fachliches Repositorium für die Wirtschaftswissenschaften
Zusammenfassung: Mit der Migration auf die international verbreitete Repository-Software DSpace Anfang 2009 präsentiert die „Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften“ (ZBW) ihren Dokumentenserver mit neuem Webauftritt und unter einem neuen Namen: EconStor. Zusätzlich zu den bereits in der Vorgängeranwendung OPUS umfangreich nachgewiesenen elektronischen [...]

Ulrich HERB, Matthias MÜLLER: Nuancen in Grün: Betrieb eines institutionellen und disziplinären Repositoriums – Erfahrungen und Entwicklungen an der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek
Zusammenfassung: Seit 1999 betreibt die Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek EPublishing-Angebote. Spezifische Anforderungen, die sich aus der Funktionsvielfalt als Universitäts-, Landes- und Fachbibliothek Psychologie ergeben, führten zu einer Diversifizierung des Self-Archiving-Angebots der Bibliothek. [...]

Christoph BRUCH, Anja LENGENFELDER: Unterstützung des Grünen Weges zu Open Access an der Max-Planck-Gesellschaft
Zusammenfassung: Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) unterstützt gleichrangig den Goldenen und den Grünen Weg zu Open Access praktisch und politisch nachhaltig.
Im Kontext des Grünen Wegs betreibt sie mit eDoc ein zentrales institutionelles Repositorium für die MPG. Die gleichnamige Software hierzu ist eine Eigenentwicklung. [...]

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