Im Directory of Open Access Journals (DOAJ) sind mittlerweile 7.373 Open Access-Zeitschriften nachgewiesen; davon sind 3.527 Titel auch auf Artikelebene erfasst, sodass bereits in den Metadaten von 721.540 Artikeln recherchiert werden kann.
Auch die medizinbibliothekarische Zeitschrift GMS MEDIZIN BIBLIOTHEK INFORMATION, seit 2001 von der Arbeitsgemeinschaft für Medizinisches Bibliothekswesen (AGMB) dreimal jährlich herausgegeben, wird seit Vol. 5 [...]

Sünje DALLMEIER-TIESSEN und Anja LENGENFELDER: Die Bibliothek der Veterinärmedizinischen Universität Wien
Zusammenfassung: Das im 7. Forschungsrahmenprogramm geförderte EU-Projekt „Study of Open Access Publishing“ (SOAP; http://soap-fp7.eu, Laufzeit März 2009 bis Februar 2011), hat eine umfassende Studie zum goldenen Weg zu Open Access durchgeführt. Die von den Projektpartnern (Verlage und Wissenschaftsorganisationen) konzipierte Umfrage haben weltweit mehr als [...]

Econtent Mag meldet:
Springer Science+Business Media is expanding its open access offerings with the acquisition of 12 journals from Hindawi Publishing Corporation, a commercial publisher of peer-reviewed journals covering a wide range of academic disciplines. The journals include seven titles published in cooperation with the European Association for Signal Processing, as well as four mathematics journals [...]

In diesem Artikel von Björk et al. aus “PLoS one” wird dargestellt, wie verbreitet der goldene und grüne Weg in den Fächern des erweiterten STM-Bereichs ist. Wesentlich ist die Abb. 4: 13,9 % der Artikel in der Medizin erscheinen in goldenen Zeitschriften, 7,8 % sind über Repositories verfügbar. Spitzenreiter beim goldenen Weg ist der Fachbereich [...]

Open Access kommt aufgrund von verdeckt (oder nicht transparent) operierenden Start-up-Unternehmen, die es mit Peer-Review und Editorschaft* nicht so ernst meinen, immer mehr unter Beschuß, wie Richard Poynder am Fall von Amy Bishop demonstriert.
* Ein Augenarzt, der nicht auf Emails antwortet, ist Chefeditor von alleine 9(!) der Open Access Journale von Dove Medical Press.
What are [...]

Die Österreichische Universitätenkonferenz (Uniko) hat am 12. Jänner 2010 Empfehlungen für Open Access Publishing beschlossen:
Empfehlungen der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko)
zu einer Open Access–Politik der Universitäten

Philip Davis kommt in Open Access Memberships: Are Libraries Paying Too Much?, The Scholarly Kitchen, November 9, 2009, anhand einer Studie zu Biomed Central zu dem Schluß, dass die Supporter Membership von BMC für Institutionen kein Weg ist, Geld einzusparen. [via OAN]

Open Access uptake prompts 9% price reduction for The EMBO Journal and EMBO reports:
Prices for site licence access to The EMBO Journal and EMBO reports will be reduced by 9% in 2010, reflecting the increased publication of Open Access content in 2008. Nature Publishing Group (NPG) and the European Molecular Biology Organisation (EMBO) announced [...]

Obwohl Journalist, bekam Richard Poynder Einladungen von BMC, Artikel für einige hochspezialisierte wissenschaftliche Zeitschriften einzureichen. Es machte sich daraufhin Gedanken zu den Zusammenhängen und interviewte BioMed Central Publisher Matthew Cockerill.
What also seems evident is that the bulk emailing activities of OA publishers inevitably lead to a number of other questions: questions (as I said) [...]

Die August-Ausgabe 2009 von PC-Praxis/Open Source-Sonderheft bringt unter dem Titel Die besten Tipps zur Wikipedia auf hundert Seiten viel Wissenswertes zu Wikipedia und verwandten Themen
(zum Inhaltsverzeichnis).

Das Sonderheft gliedert sich in vier Kategorien:
MAGAZIN
Abriss: Wikipedia, Wikis und ihre entwicklung (Seite 8 )
Der Wikimedia e.V. (Seite 12)
Best Practice: Wikis im Einsatz (Seite 14)
What’s up Wikipedia? (Seite 18)
Wikipedia im [...]

“GMS German Medical Science” jetzt in PubMed Central hat gestern German Medical Science auf seiner News-Seite mitgeteilt. Sechs Jahre nach der Gründung im Jahr 2003 hat German Medical Science sein Ziel erreicht:

Nach langen Vorbereitungen ist es nun endlich geschafft: Unser Journal “GMS German Medical Science” ist ab sofort in PubMed Central verfügbar! Alle [...]

PLoS One soon-to-be world’s largest journal

July 8, 2009 | Comments Off

From The Imaginary Journal of Poetic Economics:
Sometime in 2009, the open access PLoS One will likely become the world’s third-largest scholarly journal, and by 2010, quite possibly the largest, by far. PLoS One appears to already be the largest scholarly journal outside the areas of physics and chemistry.

[via Heather Morrison, liblicense-l]

Uwe Jochum, Was “Open Access” kostet: Eine Bitte an den Steuerzahler, genau hinzuschauen. FAZ Mi 17. Juni 2009, Nr. 137, S. N 5 in Natur u. Wissenschaft (nicht online).
Seit August 2007 ist klar, dass “Open Access”, die Einstellung aller wissenschaftlichen Texte auf Internet-Plattformen, das wissenschaftliche Publizieren nicht billiger macht. Denn damals kündigten die Kline Science [...]

Im “Open Information Science Journal” (Bentham) wurde eine Arbeit mit computergeneriertem Komplettunsinn erst kurz vor der Veröffentlichung vom “Autoren” (wenn man ihn denn so nennen kann) zurückgezogen.
Quelle:Deutsches Aerzteblatt; Nature

Heft 1/2009 von GMS MEDIZIN – BIBLIOTHEK – INFORMATION wurde heute freigeschaltet.
Die aktuelle Ausgabe ist dem Schwerpunktthema “Green Road to Open Access – Institutionelle und fachliche Repositorien” gewidmet.
Inhaltsverzeichnis
Der grüne Weg zu Open Access: institutionelle und fachliche Repositorien (Editorial)
Bauer B
GMS Med Bibl Inf 2009; 9(1):Doc01 (20090615)
Aus der AGMB
Klein D
GMS Med Bibl Inf 2009; 9(1):Doc02 (20090615)
Neues [...]

Amsterdam closes its OA journal fund

May 26, 2009 | Comments Off

Die Univ Amsterdam shut down its Open Access Fund. Und warum? Wir wissen es bereits, denn es betrifft uns ja auch:
The UvA’s Open Access was active from 2007- May 2009. Due to a precarious financial situation the UvA has decided that the OA fund will not be extended after 2009….
via Peter Suber

**in Bearbeitung**
Ich versuche gerade Klarheit über die verschiedenen Formen von Open Access zu bekommen. Meines Erachtens gibt es drei Arten:

Libre OA: Wirklich frei und ganz frei, Public Domain oder ein Copyright, das nach der Bethesda-Definition auch Verwertungen wie Übersetzungen oder Text-Mining erlaubt. (Beispiel: BioMed Central, Springer Open Choice, Hochschulschriftenserver, etc)
Gratis OA: Frei verfügbar, aber das [...]

Cornell study based on false assumptions

April 29, 2009 | Comments Off

100% Open Access is less expansive than 100% Toll Access. Peter Suber reagiert ungehalten auf die ständigen Zitate der Cornell-Studie (Report of the CUL Task Force on Open Access Publishing), die schon längst überholt sei, da

die meisten OA-Journale keine Publikationsgebühr erheben
wenn doch, 45% der Gebühren von den Förderinstitutionen (wie DFG) bezahlt würden

Siehe auch [...]

Nisha Doshi Is Society Biased Against “Openness”? A PLoS Board Member’s Perspective on the Future of the Library in the Digital World, Public Library of Science, March 19, 2009. Notes on Cultural Agoraphobia and The Future of The Library (Cambridge, March 12, 2009).

Open science in action: an anecdote

April 17, 2009 | Comments Off

Peter Suber verweist auf Ivan Baxter, Open science helps reviewers!, Ionomics Blog, April 3, 2009 und dortige Kommentare. Peer-Reviewer von Plos Genetics hatten in den “Rohdaten” der Autoren weitere “Entdeckungen” gemacht und ihnen zur Verfügung gestellt:
Ivan Baxter: One of the reviewers actually came to Piims and retrieved some of the data that went into the [...]

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