2 comments for “Literaturhinweis

  1. Christian Vogel
    3. März 2016 at 11:04

    Sehr spannend, durchaus. Und welche Rolle spielen hier medizinische Bibliotheken? Und noch weiter gedacht: Welche Rolle könnten medizinische Bibliotheken für „Endkunden“/Bürger/Patienten spielen, wenn diese zunehmend mehr selbst aktiv werden (müssen)?

  2. Oliver Weiner
    5. März 2016 at 10:32

    Sicherlich ist das Thema Gesundheits-Apps kein klassisches Thema für wissenschaftiche Bibliotheken. Insbesondere dann nicht, wenn es sich um Apps von Anbietern des zweiten Gesundheitsmarktes handelt. Was haben wissenschaftliche Bibliotheken inhaltlich mit Produkten von Akteuren im Gesundheitsmarkt zu tun?
    Aber vielleicht entwickelt sich aus diesen Anwendungen ein Service, der auf einmal einen inhaltlichen Wert für die Forschung, Lehre oder Patientenversorgung darstellt. Und vielleicht spielen wir, die Bibliotheken, dann doch eine Rolle. Nicht als inhaltliche Betreuer dieses Angebotes, sondern z.B. als Lizenzierer. Denn da haben wir uns ein Feld erschlossen, das nur von wenigen Akteuren im Gesundheitsmarkt besser verstanden wird.
    Vielleicht!

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