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	<title>Comments on: Der Bentham-Fall: Open Access und seine Kinder</title>
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	<description>Informationen aus Medizin, Bibliothek und Fachpresse</description>
	<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 21:50:26 +0000</pubDate>
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		<title>By: ob</title>
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		<dc:creator>ob</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 10:27:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ja stimmt, wir Bibliothekare sollten konkret benennen können, welche OA-Verleger und welche OA-Zeitschriften empfehlenswert sind.</description>
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		<title>By: kg</title>
		<link>http://medinfo.netbib.de/archives/2008/04/25/2573#comment-41316</link>
		<dc:creator>kg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 15:49:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ich wusste immer, dass Obst irgendwann zu Fallobst wird und diese ganze Open-Access-Heuchelei beim ersten Windhauch der üblichen bibliothekarischen Borniertheit weicht. Open Access wird nicht dadurch falsch, dass es Open Access-Betrüger gibt, so wie Online-Banking nicht durch Phishing widerlegt wird. 

Gebetsmühlenhaft wiederholen wir: Unseriöse Geschäftemacher können sich vor allem das Author-Pays-Modell zunutzemachen. Entgegen eines verbreiteten Vorurteils haben über 50 % der OA-Zeitschriften ein ANDERES Geschäftsmodell. 

Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/4840336/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wusste immer, dass Obst irgendwann zu Fallobst wird und diese ganze Open-Access-Heuchelei beim ersten Windhauch der üblichen bibliothekarischen Borniertheit weicht. Open Access wird nicht dadurch falsch, dass es Open Access-Betrüger gibt, so wie Online-Banking nicht durch Phishing widerlegt wird. </p>
<p>Gebetsmühlenhaft wiederholen wir: Unseriöse Geschäftemacher können sich vor allem das Author-Pays-Modell zunutzemachen. Entgegen eines verbreiteten Vorurteils haben über 50 % der OA-Zeitschriften ein ANDERES Geschäftsmodell. </p>
<p>Siehe auch:<br />
<a href="http://archiv.twoday.net/stories/4840336/" rel="nofollow">http://archiv.twoday.net/stories/4840336/</a></p>
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