• Home
  • Archiv/Kategorien
  • Blogiquette
  • Blogroll/Links
  • Statistik

medinfo

Informationen aus Medizin, Bibliothek und Fachpresse

RSS
Einträge
Kommentare

API: Scopus öffnet sich für Third-Party-Anwendungen

21. April 2008 by ob | Kategorien: Literatursuche

Pressemeldung. Eine der ersten Anwendungen, die auf der freien Scopus-API beruhen, ist TopCited, a new website that offers users the top 20 cited articles across 26 subject areas. Guter Schachzug. Web of Science unter Druck.

Tags: Elsevier, Scopus, Web of Science

Related posts

  • SCOPUS legt um 4% zu: Von 15.000 auf 15.600 (2)
  • Web of Science legt nach (0)
  • SJR: Konkurrenz zu den Impact Faktoren (0)
  • SCOPUS mit Affiliation Identifier (1)
  • Scopus benutzt den h-index (0)

Nutzung: 1,086 Aufrufe

3 Responses to “API: Scopus öffnet sich für Third-Party-Anwendungen”

  1. on 22 Apr 2008 at 1:381kg

    Wie ich am 12. März 2008 nachgewiesen habe, sind von den 20 meistzitierten Artikeln (disziplinunabhängig) in TopCited alle kostenfrei zugänglich:

    http://archiv.twoday.net/stories/4781179/

    Schade, dass dieser Befund hier ignoriert wird. Wie wärs, wenn sich mal jemand TOP 20 cited articles
    in Medicine
    (2004 - 2008) vornähme?

  2. on 22 Apr 2008 at 12:122ob

    Danke für den Hinweis. In der Medizin sieht es ähnlich aus, vielleicht bis auf die beiden Lancet-Artikel (hier hatte ich keine Lust, mich zu registrieren). Man darf allerdings 3 Sachen nicht übersehen: 1. JAMA, Diatebes Care, CA, NEJM usw. stellen Artikel zwar frei ins Netz, dies aber nur punktuell oder nach einer Schamfrist und jederzeit widerrufbar - das ist kein Open Access. 2. Vielzitierte Artikel sind meist älter und deshalb frei zugänglich. 3. Jüngere Literatur konnte noch wenig zitiert werden, ist aber aktueller und u.U. wichtiger als die Top Cited, die man - die Titel zeigen es - oft nur Methodenarbeiten sind, die man einfach um des Zitierens willen zitieren muß. Aus alledem folgt, dass frei verfügbare Top Cited Artikel kein KO-Argument gegen den Kauf/Verkauf von Zeitschriftenabos sind - die Verlager sind ja nicht dumm und verlangen für die aktuelle Literatur weiterhin ihr Geld. Allerdings gucken wir beim Abo genau auf die Embargozeit. Wir bestellen lieber einen Titel ab, der ein 3-Monatsembargo hat, als einen mit 12-Monats- oder Totalembargo - das sind ganz einfache Prinzipien des wirtschaftlichen Handelns.

  3. on 22 Apr 2008 at 12:383TopCited von Scopus « Biothek

    [...] [via medinfo] [...]

    Äpfel & Zitronen Abstimmung AGMB Allgemeines Archivierung Arzt Bibliometrie Bibliothek Bibliothekare Biomed Central Cochrane Community Computer Copyright DFG DIMDI e-Books EAHIL Elsevier Ethik Evidence-based-Medicine Fernleihe From other blogs Fun Google Impact Faktor inetbib2006 iPhone Kongresse Kosten Krankenhaus Literaturhinweise Literatursuche Lizenzen Medizin Medizinbibliothek Medline MLA Nationallizenz Nature NIH NLM Nutzer Open Access Patienten PDA Peer Review Pharma Plos Podcast Portale Preisanstieg Privatsphäre Publikationswesen PubMed Referenzen RSS Springer Studenten subito Thieme Twitter Umfrage Unikliniken Urheberrecht USA Verlag Web2.0 Weblogs Wikis Wissenschaftler ZBMED Zeitschrift Zeitschriftenkrise Zukunft

    WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck requires Flash Player 9 or better.

  • Polls

      Bedienen Sie auch private Anfragen?

      View Results

      Loading ... Loading ...
  • Letzte Kommentare

    • Comparative study says benefits of OA outweigh costs
      • ob: Geduld, Geduld… Ich gehe...
      • CH: Wäre es möglich, die Artikel in...
    • GMS MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION 1/2009 zum Schwerpunktthema “Der grüne Weg zu Open Access - Institutionelle und fachliche Repositorien” freigeschaltet
      • ob: Glückwunsch an Herrn Dr. Bauer...
    • Mehrwertsteuer für Bücher rauf auf 19% ?
      • ob: Danke für den Hinweis auf die...
      • volker frick: Der ermäßigte...
    • Was “Open Access” kostet - FAZ-Argumentation für Steuerzahler
      • ob: @ch Ich bin nicht so der Typ...
      • ob: Danke für die Aktualisierung! Ihr...
      • bill: Ich habe die Cornell-Studie auf...
  • Top-Beiträge

    • Inetbibtagung 2008 in Würzburg: Testbed für Konferenzblogging - 9,726 Views
    • Beitrag Nr. 2000 in medinfo - 7,973 Views
    • Was ist Web 2.0? - 7,796 Views
    • Health Library 2.0 - 7,726 Views
    • Die Rangliste der gefährlichsten Drogen - 7,371 Views
    • Abstimmung: Würden Sie an Feiertagen öffnen? - 6,462 Views
    • Wissenschaft & Betrug - 6,441 Views
    • Heft 3/2005 von MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION unter gms online - 6,329 Views
    • BioMed Central und Unabhängigkeit der Editoren - 6,275 Views
    • Impressum - 4,654 Views
  • Dankeschön

    medinfo.netbib.de wird gehosted auf einem Server der Unibibliothek Dortmund. Vielen Dank für den Support an das DV-Team!!
  • Meta

    • Log in
    • Impressum
    • Register
    • Valid XHTML
    • XFN
    • WordPress
    • medlib-blogs.png
  Creative Commons-Lizenzvertrag
Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

medinfo © 2009 All Rights Reserved.

Free WordPress Themes | Fresh WordPress Themes