4 comments for “Erneut Fragen zur Integrität des Wissenschaftsbetriebs

  1. kg
    8. April 2008 at 7:59

    Zur Integrität des Wissenschaftsbetriebs gehört auch, dass medizinische Entdeckungen von Leuten wie Obst unterbunden werden, indem diese energisch vor den Nutzungsbedingungen der Verwerterlobby kuschen und z.B. Textmining-Verfahren (die ja zwingend die massenweise Kenntnisnahme und damit den Download von Artikeln voraussetzen) verbieten:
    http://researchremix.wordpress.com/2008/04/07/non-oa-full-text-for-text-mining/#comment-1220

  2. Daniel Nowak
    9. April 2008 at 12:26

    „kg“ bringt es mal wieder auf den Punkt:
    Völlig zum Topic passend, objektiv, übersichtlich, nüchtern und ohne jeglichen polemischen Unterton 😉

  3. ob
    10. April 2008 at 11:17

    Mir ist die Thematik des Textmining schon bewußt. Die Problematik (bei automatischen Masendownloads) ist nur zweierlei, und hier bitte ich um Verständnis für unsere Situation:

    1. Wenn wir Zeitschriften überhaupt anbieten wollen, müssen wir die Vertragsbedingungen der Verlage akzeptieren. Nur in seltenen Fällen können Klauseln gekippt werden. Wir arbeiten dran. Punkt.

    2. Die Vertragsbedingungen sind von Verlag zu Verlag höchst unterschiedlich. Einige erlauben Textmining/Crawler, einige nicht, wieder andere halten sich bedeckt. Deshalb waren wir dem Nutzer gegenüber lieber zu strikt als zu lässig. Aber das wird sich ändern. Richtung Lessig ;-). Wir arbeiten dran.

  4. kg
    10. April 2008 at 3:51

    Einen Kommentar zum alten Beitrag konnte ich nicht mehr anbringen, daher habe ich diesen Beitrag gewählt. Zum Thema siehe nun auch:

    http://archiv.twoday.net/stories/4851871/
    http://archiv.twoday.net/stories/4853394/

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