SCOPUS legt um 4% zu: Von 15.000 auf 15.600

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Elsevier ist stolz. Kein Wunder, wo’s jetzt so richtig rund läuft und die Unis aus Studienbeiträgen massenhaft Scopus kaufen. Darum war es jetzt auch an der Zeit, noch ’ne Schippe drauf zu legen und 600 zusätzliche Titel aufzunehmen. Leider ist der Bibliotheksdienst nicht dabei, den hatte ich nämlich vorgeschlagen. Das independent Content Selection & Advisory Board aus Bibliothekaren und Forschern war wohl dagegen. Könnte mit der steigenden Bedeutung von Scopus irgendwann einmal die Eintragung dort genauso wichtig werden wie im Web of Science? / Der Hirsch Faktor genauso wichtig wie der Impact Faktor? Wir werden’s sehen.

2 comments for “SCOPUS legt um 4% zu: Von 15.000 auf 15.600

  1. B.-C. Kämper
    20. Februar 2008 at 11:58

    Lieber Herr Obst,

    das Analogon zum Impact Faktor war der SJR, vgl. http://medinfo.netbib.de/archives/2007/12/27/2410

  2. ob
    20. Februar 2008 at 1:23

    Ja, ich wußte doch, da war was… Oh, wenn man nicht die Kollegen hätte!

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