Dissertationen in Medizinbibliotheken

Ich weiß nicht, wie das bei Ihnen mit den Diss geregelt ist, aber in unserem Opac gehen die total unter. Im Gegensatz zu den Kölnern kann man noch nicht mal nach Diss eingrenzen. Die wünschenswerte Suche nach Doktorvätern oder Instituten ist aber auch dort nicht möglich, diese Informationen werden nicht erfasst – ist wohl nicht RAK-gerecht oder so was. Unabhängig voneinander sind nun zwei Medizinabteilungen auf die Idee gekommen, das zu ändern. In DBIS wurden heute zwei neue Datenbanken angekündigt: Die Dissertationen der Medizinischen Fakultät Regensburg und die Dissertationen der Medizinischen Fakultät Münster. Die Suche nach Institut wird gerne als Art Bestandsnachweis der Doktorarbeiten genutzt, die Suche nach Doktorvater zur Vorbereitung auf die Diss (welche schriftl/inhalt. Form wurde bisher von ihm akzeptiert).

2 comments for “Dissertationen in Medizinbibliotheken

  1. IF
    2. August 2007 at 12:33

    Ganz nagelneu ist die Idee nicht 😉 zumindestens in Heidelberg/Mannheim gibt es das schon länger, siehe
    http://www.ma.uni-heidelberg.de/dekanat/dissmed/
    Gerade die Suche nach Doktorvätern ist nach meiner Erfahrung (aus den von Ihnen schon genannten Motiven) sehr beliebt. In einer idealen Welt wäre der Doktorvater aber auch schon in der ’normalen‘ Katalogaufnahme drin *seufz*

  2. ob
    2. August 2007 at 12:44

    Ja, ja, Ihr Heidelberger! Ihr seid uns halt immer eine Nasenlänge voraus, nicht nur bei der Magnolienblüte. 😉

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