• Home
  • Archiv/Kategorien
  • Blogiquette
  • Blogroll/Links
  • Statistik

medinfo

Informationen aus Medizin, Bibliothek und Fachpresse

RSS
Einträge
Kommentare

Springer & Co.: Wie viele Autoren leisten sich die Open-Access-Option?

30. May 2007 by bschmidt | Kategorien: Open Access

pubmed2.jpg

Seit einiger Zeit bieten die Verlage Springer, Elsevier, Blackwell, Wiley etc. eine Open-Access-Option an. Autoren können ihren Artikel gegen eine Gebühr von zumeist 2.500 bis 3.000 $ freischalten lassen. Zugleich bietet der Verlag die Zeitschrift im Abonnement an. In einem Vortrag von Barbara Kalumenos, Elsevier Regional Manager, Open Access - Vom Prinzip zur Umsetzung. Bereich Verlage: Status quo und Entwicklungen Anfang März auf der Frühjahrstagung der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften finden sich erstmals öffentlich Zahlen zu den Annahmeraten dieser hybriden Publikationsprogramme (Folie 3, s.o.). Bei Springer waren es 2006 etwa 200 Artikel, bei Blackwell, Elsevier, Wiley bis zu 100 - einzig das Angebot der National Academies of Sciences wie auch von Oxford University Press wurde deutlich häufiger wahrgenommen, was sicher auch an dem Rabatt liegt, der Institutionen mit Abonnements eingeräumt wird.

Tags: Elsevier, Open Access, Publikationswesen, Springer, Verlag

Related posts

  • The wall around published scientific research (0)
  • Elsevier/ACS: Zweimal verdienen dank Open Access (1)
  • Wer alles bloggt (0)
  • Strong Copyright + DRM + Weak Net Neutrality = Digital Dystopia? (0)
  • Springer erwirbt Current Medicine Group (0)

Nutzung: 1,515 Aufrufe

Translations:

   

2 Responses to “Springer & Co.: Wie viele Autoren leisten sich die Open-Access-Option?”

  1. on 30 May 2007 at 9:131ob

    Endlich gibt es einmal genaue Zahlen, danke Birgit, dass du diese Quelle gefunden und zitiert hast! Kalumenos weist noch darauf hin, dass Open Access Journale etwa 5-mal mehr Open Access Artikel publiziert haben. Die Aussage von Jan Velterop sehe ich nun in einem ganz anderen Licht: ;-)

    Springer sees Open Choice fees as revenue *substitutional* to subscription income

  2. on 30 May 2007 at 9:022B.-C.

    Barbara Kalumenos hat diesen Vortrag in ähnlicher Form auch jüngst auf den Elsevier-Roadshows gehalten - eine davon war in Stuttgart. “Bis zu 100″ ist arg geschönt - ich habe sie gefragt, ob sie sagen könnte, wie groß die Zahl für Elsevier tatsächlich ist - konnte sie nicht. Zumal es bisher nicht mal eine Möglichkeit gibt, das irgendwie zu filtern oder abzufragen. Ich war allerdings präpariert, übrigens durch einen blog entry hier im Forum (Antwort auf “Price increases at Elsevier hybrid journals”), auf den hin ich eigene Untersuchungen angestellt und in William Walsh Blog “Issues in Scholarly Communication” gepostet hatte): es waren ganze 5 Artikel bisher! Im gleichen Kommentar auch der Hinweis auf PMCs Liste der Selective Deposit titles auf PubMed Central. Mit Stand vom 3. Mail 2007 waren dort aus dem Blackwell Online Open Programm 110 Artikel aus 27 Zeitschriften gelistet, als NIHPA Author Manuscripts 6944 Artikel aus 1550 Zeitschriften, als Springer Open Choice Artikel 426 aus 77 Zeitschriften, as UKPMC Funders Author Manuscripts 314 Artikel aus 206 Zeitschriften.

  • Polls

      Wieviel sparen Sie durch Nationallizenzen?

      • 0% (75%, 21 Stimmen)
      • 10% (11%, 3 Stimmen)
      • 20% (7%, 2 Stimmen)
      • 5% (4%, 1 Stimmen)
      • mehr (4%, 1 Stimmen)

      Summe: 28

      Loading ... Loading ...
  • Letzte Kommentare

    • Max-Planck-Gesellschaft schließt Vertrag mit PLoS
      • ob: Danke, ioverka, diese Seite habe...
      • ioverka: … es ist nicht mal ein...
    • Informationen zur AGMB-Jahrestagung in Magdeburg 23.-25.09.2008
      • Bruno Bauer: Mittlerweile scheinen...
    • Frankreich startet Jagd auf PDF-Piraten
      • Martin: Es wird endlich Zeit für...
    • BioMed Central: Quo Vadis?
      • Matthew Cockerill: Oliver, In your...
    • Ergebnis: Wieviel sparen Sie durch Nationallizenzen?
      • ob: Danke Herr Bauer, dass Sie uns...
      • Bruno Bauer: Zur jüngsten...
      • ob: Danke für die Erläuterungen. Zu...
  • Top-Beiträge

    • Statistik - 17,832 Views
    • Inetbibtagung 2008 in Würzburg: Testbed für Konferenzblogging - 7,737 Views
    • Health Library 2.0 - 5,671 Views
    • Beitrag Nr. 2000 in medinfo - 5,028 Views
    • Was ist Web 2.0? - 4,534 Views
    • Wissenschaft & Betrug - 4,353 Views
    • Heft 3/2005 von MEDIZIN - BIBLIOTHEK - INFORMATION unter gms online - 4,306 Views
    • Abstimmung: Würden Sie an Feiertagen öffnen? - 4,256 Views
    • BioMed Central und Unabhängigkeit der Editoren - 4,218 Views
    • Blogiquette - 4,154 Views
  • Dankeschön

    medinfo.netbib.de wird gehosted auf einem Server der Unibibliothek Dortmund. Vielen Dank für den Support an das DV-Team!!
  • Meta

    • Log in
    • Impressum
    • Valid XHTML
    • XFN
    • WordPress
    • medlib-blogs.png
  Creative Commons-Lizenzvertrag
Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

medinfo 2008

MistyLook made free by Web Hosting Bluebook