Development of a rational scale to assess the harm of drugs of potential misuse In The Lancet 2007; 369:1047-1053 (Volltext nur für Subscriber)
Die traurige Rangfolge: Heroin vor Kokain, Barbituraten, Methadon und Alkohol (vor allem wegen der körperlichen Langzeitschäden und der bedeutenden sozialen Folgen).
Tags: Alkohol, Drogen, LancetRelated posts
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2 Responses to “Die Rangliste der gefährlichsten Drogen”



Primär geht es bei dieser Studie um das unsinnige Ranking der Gefährlichkeit von Drogen nach dem existierenden britischen Betäubungsmittelgesetz. “Die Ergebnisse dieser Studie liefern keine Begründung für die scharfe Einteilung in A, B oder C im gegenwärtigen Betäubungsmittelgesetz. Wir denken, dass ein Klassifikationssytem nach unserem Muster, basierend auf der Gefahrenseinschätzung durch Experten, auf der Grundlage wissenschaftlicher Beweise, weit eher empfohlen werden kann. Das System ist strikt und transparent, beinhaltet formale quantitative Bewertungen der verschiedenen Gefahrensaspekte und kann leicht bei fortschreitendem Wissensstand erneut angewendet werden.” [http://www.thelancet.de/artikel/869099]
Danke für den Hinweis, ich hatte keine Zeit, den Artikel ganz durchzulesen. Hier nochmal die Aussage, was A, B und C eigentlich bedeuten: These qualifications apply to the evidence base of the current UK Misuse of Drugs Act, in which drugs are segregated into three classes—A, B, and C—that are intended to indicate the dangers of each drug, class A being the most harmful and class C the least. Wenn Alkohol nun Class A würde, bedeutete dies nach dem Misuse of Drugs Act folgendes: Penalties for possession: Up to seven years in prison or an unlimited fine. Or both. Penalties for dealing: Up to life in prison or an unlimited fine. Or both