Elsevier’s massives Lobbying in den USA
24. January 2006 by ob | Kategorien: Open Access, Publikationswesen
Elsevier hat 1998-2005 12,5 Mio. Dollar für Lobbying in den USA ausgegeben. Dies bedeutete insgesamt Platz 4 hinter GlaxoSmithKline, BP, HSBC und Platz 1 bei den Verlagen. Peter Suber vermutet aufgrund zeitlicher Koninzidenzen (Besuch von Elsevier-CEO Crispin Davis im NIH) einen direkten Einfluß auf die Schächung der NIH Open Access policy durch NIH-Direktor Zerhouni, u.a. die - unnötige - Verlängerung der Abgabefrist von 6 auf 12 Monate. Da gehen sie hin, unsere Erwerbungs-Milliönchen :frown: (auch bei diesem Beitrag könnte ich eine Kategorie “Ethik” gut vergeben …)
Tags: Open Access, PublikationswesenRelated posts
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