Kaum hat der Wissenschaftsrat angekündigt, eine Empfehlung zu Public-Private-Partnerships (PPP) an Unikliniken auszusprechen, da prescht Essen mit einem PPP-Vorhaben in Höhe von 115 Mio. vor. Wer das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen nun aber tatsächlich bezahlt, steht in der Pressemeldung leider nicht.


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