„Medizin – Bibliothek – Information“ online unter gms

Mit heutigem Tag ist Medizin – Bibliothek – Information, die Zeitschrift der Arbeitsgemeinschaft für Medizinisches Bibliothekswesen (AGMB), als neunte Zeitschrift unter dem gms-Portal German Medical Science vertreten.

gms wird von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) und der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) erstellt. Den Grundsätzen von Open Access Publishing verpflichtet bietet gms einen freien Zugang zu den Beiträgen.

Vorerst sind (dank der redaktionellen Bearbeitung von Elisabeth Müller und Simone Haas von der ZB MED) ausgewählte Beiträge der Mai-Ausgabe 2005 von Medizin – Bibliothek – Information zum Schwerpunktthema „Medizincurriculum & Medizinbibliotheken“ online verfügbar:

    http://www.egms.de/de/journals/mbi/

Die September-Ausgabe 2005 zum Schwerpunktthema „Wissenschaft, Forschung & Medizinbibliotheken“ wird in den nächsten Wochen ebenfalls unter gms zugänglich gemacht.

Ab 2006 soll die Zeitschrift ausschießlich online unter dem Titel GMS Medizin – Bibliothek – Information erscheinen. Publiziert werden Fachbeiträge aus dem Bibliotheks- und Informationswesen, wobei der Focus auf Themen liegt, die für Medizinbibliotheken von besonders großem Interesse sind. Auch in Zukunft wird ein Teil jeder Ausgabe einem aktuellen Schwerpunktthema des medizinischen Bibliothekswesens gewidmet werden.

In der Mitgliederversammlung, die im Rahmen der kommenden Jahrestagung der AGMB in Graz am 27. September 2005 stattfinden wird, werden Dorothee Boeckh (Vorsitzende der AGMB), Bruno Bauer (Chefredakteur) und Ulrich Korwitz (Leiter der ZB MED & Kooperationspartner von gms) das zukünftige Konzept von GMS Medizin – Bibliothek – Information vorstellen.

1 comment for “„Medizin – Bibliothek – Information“ online unter gms

  1. ob
    23. September 2005 at 9:35

    Glückwünsche an Herrn Bauer und Frau Boeckh für diesen mutigen und zukunftsweisenden Schritt und Dank an Frau Müller, Frau Hass und Herrn Korwitz von der ZBMed Köln für die grossartige Unterstützung! Mit neun Fachbeiträgen weist gms mbi bereits jetzt mehr Inhalt auf als so manch hochgelobte Open Access Zeitschrift. Und da ich aus Brasilien schreibe: Möge dies der Anfang einer dauerhaften AGMB-Novela mit vielen erfolgreichen Folgen sein!

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