Option zu Open Access ins Urheberrecht?

Gerd Hansen vom Münchner Max-Planck-Institut für geistiges Eigentum hat vorgeschlagen, folgenden Passus ins UrH zu übernehmen:

An wissenschaftlichen Beiträgen, die im Rahmen einer überwiegend mit öffentlichen Mitteln finanzierten Lehr- und Forschungstätigkeit entstanden sind und in Periodika erscheinen, hat der Urheber auch bei Einräumung eines ausschließlichen Nutzungsrechts das Recht, den Beitrag nach Ablauf von grundsätzlich sechs Monaten seit Erstveröffentlichung öffentlich zugänglich zu machen, soweit dies zur Verfolgung nicht-kommerzieller Zwecke gerechtfertigt ist.

– d’accord! [via Heise Online]

1 comment for “Option zu Open Access ins Urheberrecht?

  1. kg
    17. Mai 2005 at 3:17

    Eine Verschlechterung gegenüber der derzeitigen Rechtslage und ein überflüssiger Kotau vor der Verwerterlobby.

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