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Britannica online

Habe als Blogger jetzt ein Jahr freien Zugang zur Encyclopaedia Britannica Online bekommen (danke kg via netbib). Werde mal direkt austesten, ob Sie diesen Artikel über Penicillin lesen können.

AGMB2008: Call for Papers

Heute in medibib-l.

Bitte senden Sie Ihre Vorschläge bis zum 15. Juni 2008 an die Vorsitzende der AGMB:

Dr. Diana Klein
Universitaetsbibliothek Wuerzburg
Am Hubland
97074 Wuerzburg

Email: diana.klein@bibliothek.uni-wuerzburg.de

Ich hatte ja schon geschrieben, dass die MLA bloggt. Jetzt wissen wir auch, wer die Official MLA Bloggers sind und wo wir deren Beiträge finden können - auf Wetpaint. Die mit MLA2008 getaggten Beiträge in den eigenen Blogs werden dort gesammelt - ganz nett. Dank David Rothman kann man die gesammelten Konferenzbeiträge auch als Feed abonnieren. Das geht aber ziemlich redundant durcheinander, deswegen favorisiere Ich persönlich eher einen zentralen, offiziellen Konferenzprogrammblog mit den Vorträgen/Veranstaltungen als seperate Blogeinträge und den Blogger-Notizen als angehängte Kommentare (auch und vielleicht noch besser als Wiki denkbar).

Bin gespannt, wie das ist: Auf diesem Weg eine Konferenz life zu verfolgen. Ach ja, es beginnt nächste Woche Freitag - den 16. Mai!

Hausbesuche

hausbesuche-klein.gif

Wir fangen ja jetzt wieder an mit unseren jährlichen Runden durch die Institute und Kliniken. Lange haben wir nach einem Namen für dieses (schon recht alte) Kind gesucht. Wir dachten an Roadshow (Freiburg, Köln) oder Avon-Beraterin, haben uns jetzt aber für Hausbesuche entschieden. Das kennt der Arzt und in den Staaten heißt es ähnlich: House Calls. Wer unter diesem Begriff googelt, findet all’ die Medizinbibliotheken, von denen wir abgekupfert haben. Unser Programm ist schon recht ambitioniert, aber einer der ersten Rückrufe heute brachte mich dann doch etwas aus der Fassung: “Können Sie die Schulung auch in Englisch halten?” Die Anfrage kam aus einem neuen, aufstrebenden, molekularbiologischen Institut mit ausländischem Ordinarius und bunt gemischter Doktorandenschar. Klar, dass die es auf Englisch wollen - dumm, das ich daran nicht gedacht hatte. Aber - Why not? Die Anforderungen wachsen - wir auch.

Das Logo habe ich übrigens in 5 Minuten mit logoease.com zusammengeschustert (danke an Edlef für den Tipp). Leider konnte ich es nicht abspeichern, darum mußte ich es vom Bildschirm abkopieren, deshalb das Raster. ;-)

Wie schon in einem kürzlichen Kommentar geschrieben, bietet Elsevier Deutschland eine back list von 170 Elsevier/Urban&Fischer-Büchern der letzten 5 Jahre als PDF unter Science Direct als Einmalkauf an. Hier nun die Liste als PDF, wen’s interessiert.

Im neuen Issue des Library Connect Newsletters von Elsevier wird die Frage nach den Millennials/Undergraduates und deren Bedürfnissen gestellt (auch ein wichtiges Thema bei uns). Auf Seite 4 werden von der Univ Florida Libraries viele Fragen gestellt und “Initial findings” präsentiert (Fettdruck durch mich):

  • No matter what level of resources — electronic especially — might be accessible, undergraduates’ perception is that it is not enough.
  • Undergraduates recognize that perhaps what is needed is better preparation in how to use what is already available.
  • If more material is added, it will only be used if it is digital.
  • Space within the library remains a paramount desideratum — not for checking email and not only for social interaction and coffee, but for individual “pods of peace and quiet,” for contemplative space that a student can call her or his own for at least an hour.

weitere Untersuchungen durch “phone and onsite interviews with undergrads in Germany, the Netherlands, the UK and the USA” zeigen (auf Seite 6):

  • … search engines have become the primary brand Millennials associate with the Internet and are ubiquitously used by thisgeneration. But all students interviewed by Elsevier also used their university library websites or catalogs, and they didn’t feel overly positive towards Google. Though interviewees said university websites were harder to use and unintuitive, they noted Google generated too many results and required more trawling time.
  • Hence it may be inferred that learning to use the library and its resources has for most students been self-taught or gained from classmates.
  • When asked what constitutes a good source of information, students interviewed in 2006 gave the following answers, listed by popularity: 1. Recommended by friends, 2. Its reputation, 3. Prior personal experience, 4. Ease of use, 5. Provides links to other reliable sources
  • The majority reported consulting librarians but “only to retrieve books or for interlibrary loans” and did not consider them a source of recommendations for information sources. However, one admitted he’d recently consulted a librarian and had been directed to a journal that solved his problem. (Ausnahmen bestätigen die Regel ;-) )
  • 60% (of students) preferred to do research from home. When asked to rank their reasons for being on campus, after “to attend a seminar or lecture and studying for exams,” the second and third most popular reasons given were socializing with friends and playing sports.

Ich bin überzeugt, dass wir a) ein tiefgreifendes Verständnis von Nutzerbedürfnissen brauchen, b) diese unvoreingenommen prüfen müssen und c) nur diejenigen Bedürfnisse abweisen dürfen, die ganz sicher nicht in die Bibliothek gehören. Das wird den Erfolg der Bibliothek in den nächsten Jahren ausmachen. Gerade eine Medizinbibliothek ist auf Nutzung, Zufriedenheit und Unterstützung durch Studenten (seien es Under- oder Graduates) angewiesen.

PubMed: Related reviews

In der AbstractPlus-Anzeige finden sich nun auch Related Reviews.

learn_more-744826.jpg

An diesem wunderschönen Morgen wollte ich Ihnen nicht vorenthalten, dass T.Scott uns Medizinbibliothekaren ganz ordentlich Honig um den Mund schmiert. :-) In seinem Fall ist das erlaubt, da er ja selbst einer ist seit 1983:

  • One of the things that makes me grateful that I ended up in medical libraries is that the notion of experimentation seems to come more easily to us than to our colleagues in academic or public libraries, particularly in regard to IT.
  • I realized fairly quickly that medical libraries were ten to fifteen years ahead of general academic libraries in their adoption of new technologies:
  • It was simply assumed that a savvy medical librarian was technically astute and making use of the latest information technology available.
  • I defy anyone to look at those faces [of the Computers in Libraries Conference] and read what they write and follow what they’re doing in their libraries and not believe that the future of librarianship is very bright indeed.

Eigentlich geht es in seiner Post allerdings um das - professionelle - Bloggen der diesjährigen MLA-Konferenz, das von der MLA selber heftig eingeworben und gefördert wird:

Selected bloggers “will receive wireless Internet access for the duration of the Annual Conference AND MLA will acknowledge your contribution to the membership on the MLA Conference pages. All Official Conference Blogs will be listed on the Blog Roll at the MLA Conference Wiki.”

Ich frage mich gerade, ob diese US-amerikanische Innovationsfreude und Benutzerorientierung vielleicht so eine Art Krankheit ist, verbreitet durch einen ansteckenden Virus? Seitdem ich 1995 da mal reinriechen durfte, fühle ich mich irgendwie ganz seltsam, wie infiziert …

goportisad_de.gif

Goportis in Funktion: Seit dem 22.4.08 kann dort bestellt werden (Pressemeldung). Die Preise sind aber nur für gewerbliche Nutzer interessant (ab 9 Euro Grundgebühr plus 6 Euro Abgabe an die VG Wort oder Lizenzgebühr an den Verlag). Deshalb werden akademische Nutzer auf subito verwiesen:

Sind Sie an Literatur interessiert und kommen aus einem nicht-kommerziellen Bereich empfehlen wir Ihnen die Nutzung von subito – Dokumente aus Bibliotheken e.V.

Einige Details des neuen Lieferdienstes:

  • Neben der Normal (72 Std.) und Eilig (24 Std.) Bestellung gibt es nun auch Super Eilig (3 Std.).
  • Bestellungen sind auch per Email möglich.
  • Es gibt einen Full Service für Bestände außerhalb von Goportis (Grundbetrag in Höhe von € 9,00 bei erfolgreich ausgeführter Beschaffung zzgl. der Beschaffungskosten, mindestens € 25,00)

Elsevier wird in ScienceDirect Web 2.0-Features einbauen, z.B. die Kommentare zu Artikeln aus 2Collab (gebloggt).

Due to be launched in phases over the coming months, the integration of article comments and ratings from Elsevier’s social collaboration site, 2collab enables researchers to evaluate papers according to colleague-driven comments and ratings of articles right on the article page.

Bernd-Christoph Kämper beleuchtet in Archivalia, was passiert, wenn eine Fachgesellschaft ihre Zeitschrift an einen kommerziellen Verlag verkauft. NAASO - Obesity - Nature Publishing.

Erinnert mich so ein bißchen an den Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel. Wenn Bibliotheken die Wahl haben, dann bestellen sie lieber eine 6-Monats-Embargo-Zeitschrift ab als eine 24-Monats-(oder Total)-Embargo-Zeitschrift. Die sich gerne mit Open Access schmückenden Fachgesellschaften bluten dann aus, weil die Abozahlen sinken. Doch es gibt noch einen Ausweg: Schnell an Nature verkaufen - und der Bibliothekar schaut in die Röhre. Jetzt muß er das Doppelte für den Zugang bezahlen. Selber schuld, dass er den Wettlauf begonnen hat, der Dummie!

Bals, Robert; Middeke, Martin; Klose, Klaus Jochen: Wissensmanagement in der Medizin: Die praktische Umsetzung ist komplex In: Dtsch Arztebl 2008; 105(4): A-151 / B-136 / C-136

Netzhaut-Beamer

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Copyright Heise

… gibt’s jetzt endlich als Prototyp vom Druckerhersteller Brother. [heise newsticker]

Der Minibeamer wird farbiges Laserlicht auf die Netzhaut des Auges projizieren statt auf eine Leinwand. Auf diese Weise entsteht das gewünschte Bild direkt im Auge und nicht wie bei einem herkömmlichen Display als Abbild einer Projektion.

Na, so langsam kommen die prognostizierten Sachen. Und wie immer: schneller als erwartet.

Ein Wiki für die Bibliothek

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Die Zweigbibliothek Medizin hat jetzt aus den über die Jahre gesammelten (Benutzer)Fragen & (Bibliotheks)Antworten ein Wiki als Wissensdatenbank aufgesetzt (heute hat der Server kruzfristige Ausfälle, öfter probieren). Nach einigen Tests (demnächst in JEAHIL 2008, Heft 2) haben wir uns für das genial einfache WikkaWiki entscheiden (Danke an Nils und Lambert!). Wie nicht anders zu erwarten, haben wir unsere Nutzer eingeladen, an diesem Wiki mitzuarbeiten. Macht ja auch Sinn - einige Nutzer wissen wesentlich mehr über z.B. Open Access oder EBM (oder Promotion oder Habilitation oder Fachschaft oder Dekanat oder …) als wir.

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Scopus setzt Maßstäbe. Der Author Identifier - auch schon für PubMed gefordert - wurde von Scopus umgesetzt: Nicht perfekt, aber annehmbar. Da es kein - human made - “Unique” Identifier ist, sondern lediglich aufgrund eines Algorithmus anhand des Sachgebietes etc. versucht, Autoren auseinanderzuhalten, gibt es immer wieder Fehler oder aus zwei Autoren (z.B. Robofußballer Obst, O und Bibliothekar Obst, O) werden vier oder fünf gemacht. Heute morgen wurde nun der Scopus Affiliation Identifier freigeschaltet - ein weiterer Schritt hin zu einer perfekten Datenbank und gerade bei den Zitierungszählungen ein großes Desiderat. How to.

The Scopus Affiliation Identifier is the world’s first online tool to help you and your users to identify and group an organization’s complete body of work.

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Es gibt nun einen neuen Reiter “Affiliation Search”, der ziemlich direkt zu der gewünschten Organisationsbenennung mit den meisten Treffern verweist. Dort werden interessante Informationen zusammengeführt und es ist möglich, weitere Schreibweisen und Subinstitute der Unique Identified Affiliation zuzufügen.

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Bei der Eingabe von “Munster” oder “Münster” werden man 14 Affiliations nach Dokumentenmenge sortiert angezeigt, die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) führt mit 30.000 vor dem Universitätsklinikum Münster mit 6.000, dann kommt das ICB, das Max-Planck-Institut, die Fachhochschule und die kleineren Krankenhäuser.

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Was mich nun wundert: Bei der WWU finde ich ca. 40, die als “unmatched affiliations” angeboten werden und hinzuselektiert werden können (aber auch das erscheint mir zu wenig, beim MIT soll es 1.500 Namensformen geben), beim Universitätsklinikum dagegen wird keine einzige “unmatched affiliation” angezeigt - das ist offensichtlich falsch, den unter der WWU finde ich zahlreiche medizinische Institute und Kliniken des Universitätsklinikum. Aber: Die Affiliation ID “Univ. Klin. Münster” oder “University Clinic of Münster” finde ich nur über die WWU.

Nur kurz: Bentham Science Publishers (ohne bekannten Eigentümer), ist in letzter Zeit durch Spam aufgefallen, die Autoren und Editoren für 300 neue(!) Open Access Zeitschriften einsammeln sollte. Einige sind drauf reingefallen und kommen jetzt von den - illustren? - Editorial Boards nicht mehr runter. Ausgelöst duch Gunther Eysenbach hat der bekannte Interviewer Richard Poynder es in hartnäckiger Kleinarbeit geschafft, den Editorial Director Matthew Honan ans Telefon zu bekommen (Tenor: “Alles nicht wahr”).

Bentham ist mir auch deswegen aufgefallen, weil es im März eine Anfrage zu einem Testangebot an die NRW-Bibliotheken gab. Das Spannende an diesem Fall ist, dass offensichtlich jedes Geschäftsmodell seine Betrüger hat. Jede neue Möglichkeit, Geld zu verdienen (und die Verknüpfung von publikationssüchtigen Forschern und kostenpflichtigem Open Access ist definitiv eine glänzende Geschäftsidee), zieht ihr spezifisches Betrugsmodell nach sich. Und so wird Bentham nicht der letzte gewesen sein (Scientific Journals International stehen auch in der Kritik), komisch nur, dass es solange gedauert hat, bis das OA-Modell ausgenutzt wurde…

Wobei - fällt mir gerade ein: Wer spricht hier von Betrug? Jeder hat doch das bekommen, was er wollte: Der Verlag die Autorengebühr, der Autor die Publikation. Nach Nigeria, Viagra, Flirtumdieecke und Phishing sollte doch jeder wissen, dass die Mail in der Box wie die Katze im Sack ist …

Trifft uns Bibliothekare hier vielleicht eine Mitschuld? Haben wir nicht in den vergangenen Jahren unseren Wissenschaftlern immer und immer wieder - gebetsmühlenartig - vorgekaut, ja vorgeworfen, nur um Himmels willen alles unter Open Access zu publizieren, das fördert die Wissenschaft und bringt ganz tolle Zitationsraten??

Ein neues Paper zeigt nicht nur, dass die “Inflationsrate” des Impact Faktor 2,6% beträgt - jedes Jahr steigt der Durchschnitts-IF um diesen Wert, sondern spekuliert auch, warum dies der Fall ist: Benjamin M. Althouse, Jevin D. West, Ted C. Bergstrom, and Carl T. Bergstrom, “Differences in Impact Factor Across Fields and Over Time” (April 23, 2008). Department of Economics, UCSB. Departmental Working Papers. Paper 2008-4-23. [Thanks liblicense-l]

We know that grades, oil prices, and academic egos inflate. What about journal impact factors? The average impact factor of academic jounals has risen at about 2.6 percent per year for the last decade. This increase is documented and an attempt is made to “explain” it in a recent working paper. Ted Bergstrom

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Die Schlußfolgerungen sind interessant (Fettdruck durch mich):

Our analysis indicates that the single greatest contributor to impact factor in ation over the period 1994-2005
has been an increase in the average number of references per paper. One can imagine a number of potential causes for this increase. These include:

1. As the size of a field increases, the number of published papers that are relevant to any given manuscript might be expected to increase. Thus we might expect reference lists to grow longer as fields get bigger.
2. Internet search engines, on-line citation databases, and electronic access to the literature itself have considerably reduced the time-cost to authors of finding and obtaining relevant articles. This may have resulted in a concomitant increase in the number of cited items.
3. As researchers become increasingly aware of the value of citations to their own work, referees may demand that authors add numerous citations to their work, and authors may preemptively cite any number of potential editors and referees in their manuscript.

Des weiteren legt der Artikel nahe, dass Thomson diejenigen Titel neu in den (S)SCI aufgenommen hat, die auch in der Folge schneller höhere Impact Faktoren generieren als die “alten” Titel - haben die einfach ein Auge für die Wachstumsbranchen oder folgt das Wachstum der Thomson-Entscheidung?

Fachspezifische Analysen zeigen, dass die Subject Category Molecular and Cell Biology zwar den höchsten Durchschnitts-IF besitzt, aber zwischen 1994 und 2005 nur eine Inflationsrate von 0,6%, während Information Science mit einem IF von 0,9 aber einem Wachstum von 7,8% das sehr viel “dynamischere” Gebiet war.

Mannheim stellt seinen Nutzern Moodle-Selbstlerntutorials zur Promotion, zur biomedizinischen Informationsrecherche und zu EndNote zur Verfügung. Bitte auch an einen Testzugang für Interessierte wie mich denken!

Science 2.0 - Risikofaktoren

Dean Giustini weist auf einen Science 2.0-Artikel in Scientific American (Is Open Access Science the Future? Is posting raw results online, for all to see, a great tool or a great risk? By M. Mitchell Waldrop) hin, warnt vor Nebenwirkungen und zeigt - wie medinfo vor einer Weile - bibliothekarische Profilierungsmöglichkeiten auf.

Science 2.0 generally refers to new practices of scientists who post raw experimental results, nascent theories, claims of discovery and draft papers on the Web for others to see and comment on. [M. Mitchell Waldrop]

Krafty berichtet über ein Projekt, PubMed mit Twitter zu schulen: Das Pubmedbootcamp. Die Idee ist verständlich, der Twitter-Dialog (Twitter-Feed?) verwirrend. :-? In derselben Post auch etwas über Microblogging von Konferenzen via Twitter.

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